MADNESS - Live-Stream aus dem London Palladium

Das sind verrückte Zeiten. Wer also wäre besser geeignet, für einen globalen Live-Stream, als eine Band, die MADNESS heißt?

Am 14. Mai wird die Band aus dem berühmten Londoner Palladium unter dem Titel "The Get Up" eine Mixtur aus Live-Musik mit alten und neuen Songs, Comedy und "Very Special Guests" präsentieren. Oder, wie es auf dem Plakat heißt: "An evening of music, drama & comedy"

Der Vorverkauf läuft ab dem 23. April 2021.

„The Get Up!" beginnt in den leeren, von Unkraut überwucherten Straßen von Soho. Dort begrüsst die geisterhafte Gestalt von Victor Marley, gespielt von Charlie Higson, die weiteren Protagonisten Suggs, Mark, Chrissy Boy, Mike, Lee und Woody im verlassenen, mit Spinnweben übersäten, weltberühmten Londoner Palladium. Eine „kopfzerbrechende“ und urkomische Reise beginnt, als unsere Nutty Boys eine Live-Show vor einem, wie sie glauben, leeren Theater beginnen. Durch Zeit und Raum fliegend, zwischen dem verlassenen Theater der Träume von heute, wo Geister aus der Vergangenheit unter uns wandeln... den gespenstischen Backstage-Gängen, Bars und Umkleidekabinen des Palladiums.... und dem Wohnzimmer von Mikes Mutter in Kentish Town im Jahr 1977, ist "The Get Up!" in seiner Ambition und Madness' Fähigkeit, unschlagbare Musik und Unterhaltung für die ganze Familie zu verweben, unvergleichlich.

Mit einem Live-Set voller Hits aus ihrem unübertroffenen Backkatalog bietet "The Get Up!" den Fans weiterhin auch die Chance, neue Madness-Songs zu hören. Madness werden auf der Bühne von ganz besonderen Gastauftritten begleitet, darunter einige der größten Namen der Musikszene (und Mike Barson in einer karrierefördernden Rolle als Ihre Königliche Hoheit Queen Elizabeth II). Dies verspricht eine freudige, endgültige Ankunft in der Lockdown-Ära zu werden, wenn Madness die guten Zeiten zurückbringen, so wie nur sie es können.

Zu diesem Anlass wurde das Video zu Our House (auch schon 39 jahre alt) restauriert und auf den neuesten Stand gebracht:



News-Redakteur: Epi Schmidt

 

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