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Studio- und Live-Alben von David Crosby

Am 15. Mai veröffentlich BMG auf digitalem Weg die Alben „CPR“, „Just Like Gravity“, „Live at Cuesta College“ und „Live at the Wiltern“.

Am 31. Juli gibt's "CPR" und "Just Like Gravity" dann auch als CD. Viele hätten dem Dope-Head Crosby einen dritten Frühling wie mit CPR nicht mehr zugetraut, aber ganz offensichtlich hatte er mit diesem Projekt wieder Spaß an der Musik gefunden.

"Bei CPR wurde mir bewusst, dass die Welt von CSN&Y alt wurde und an ihrem Platz feststeckte, und dass ich immer noch in Bewegung bleiben musste", sagt David Crosby. "Dass ich mehr und andere Musik in mir hatte, die Raum zum Wachsen und Entwickeln brauchte. Mit CPR fand ich meinen Sohn James wieder und erkannte ziemlich schnell, dass er ein noch besserer Musiker war als ich - und schnell der beste Schreibpartner wurde, den ich je hatte."

Zu diesem Statement kann man nun stehen, wie man will, aber dass Crosby im Herbst seiner Karriere noch einmal so umtriebig wurde, nötigt mindestens Respekt ab. Von dre Qualität dieser Arbeit kann man sich in Kürze überzeugen.

Steve

Silberman schreibt in den Liner Notes der Neuauflage des Albums „Just Like Gravity“: "`CPR´ und `Just Like Gravity´ waren zwei der stärksten und persönlichsten Alben, die Crosby in seiner gefeierten Karriere eingespielt hat, aber sie flogen unter dem Radar der meisten Kritiker und waren schnell vergriffen."

Hier das Cover zu "Live At Cuesta College":

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David Crosby bei Hooked On Music


News-Redakteur: Epi Schmidt

 

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