Anger Machine

Trail Of The Pershed

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 26.12.2019
Jahr: 2019
Stil: Heavy Metal
Spiellänge: 37:36
Produzent: Martijn de Jong, Emiel Maas & David Hazeleger

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Promotion: Sure Shot Worx


Redakteur(e):

Michael Koenig


s. weitere Künstler zum Review:

Sentenced

Lamb Of God

Pantera

Titel
01. Disconnected
02. Conquer All
03. Trail Of The Perished
04. Created To Corrupt
05. Loss Of Solace
 
06. Down
07. Vanquishers
08. Red
09. The Abominable
10. Bittersweet
Musiker Instrument
Remus Stingaciu Vocals
Thijmen den Hartigh Lead Guitar, Rhythm Guitar
Martijn de Jong Rhythm Guitar, Backing Vocals
Merijn Kloosterman Bass, Backing Vocals
Corné van der Vlugt Drums
Featuring:
Emiel Maas Backing Vocals
Joey Schaaf Backing Vocals

Die fünfköpfige niederländische Abrissgesellschaft ANGER MACHINE wurde 2015 von Gitarrist Thijmen den Hartigh zusammen mit Freunden von der Musikakademie ins Leben gerufen. Im September 2016 nahm die Band ihre Konzertaktivitäten auf und veröffentlichte die EP “Unbreakable“, die für ihre Produktion sehr gelobt wurde. Nicht ganz ein Jahr später, zu Beginn September 2017 kam die Single Warpath heraus. Nachdem auch hier die Produktion hervorragend klappte, entschloss man sich, mit David Hazeleger als Unterstützer an den Kontrollknöpfen weiterzumachen. Also produzierte er gleich noch das erste Studioalbum der Nordwesteuropäer mit. Im heurigen Sommer erschien “Trail Of The Perished“ dann schließlich. Wir hörten ausführlich für Euch rein.

Das inzwischen längst umbesetzte Metal-Kommando fällt äußerst positiv dadurch auf, dass dessen Tracks mit Schmackes und Schmiss aus den Boxen krachen. Sie verarbeiten erkennbar Merkmale aus Death Metal, Thrash Metal, Groove Metal und Heavy Metal. Gleich zu Beginn erinnern sie in mancherlei Hinsicht an die Finnen SENTENCED. Später gesellen sich dann noch von LAMB OF GOD und PANTERA her bekannte Stilelemente hinzu. Die Stücke lassen keinen Augenblick nach und bleiben druckvoll und intensiv von Anfang bis Ende. Das muss man erst mal hinkriegen.

Alles in allem bereiten ANGER MACHINE jedem Anhänger harter Klänge mit “Trail Of The Perished“ so richtig viel Freude. Die (ohne jede Plattenfirmenunterstützung im Rücken) äußerst sauber produzierten und gekonnt eingespielten und -gesungenen zehn Nummern treffen voll auf die berühmte Zwölf. Niemand, der sich nur halbwegs ernsthaft mit Metal und dessen Auswüchsen beschäftigt, kann hier zu einem anderen Ergebnis kommen.

Rotiert die Scheibe im Schacht des Players, kann man sie guten Gewissens gleich dort drin lassen, denn man wird ohne lange zu überlegen zum Wiederholungstäter und zieht sie sich immer nochmal rein.

 

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