Berkley Hart

Something To Fall Back On

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 03.08.2003
Jahr: 2002

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Berkley Hart Homepage



Redakteur(e):

Joachim Domrath


Berkley Hart
Something To Fall Back On, PSB Records, 2002
Jeff Berkley Guitars, Lead Vocals, Percussion
Calman Hart Guitars, Lead Vocals, Harmonica
Clark Stacer Electric & Upright Bass
Ben Moore Hammond, Wurlitzer, Mellotron, Piano
Brian "Nucci" Cantrell Drums
Carl Johnson Lead Guitar (Woody Guthrie Knew)
Eve Selis Vocals (Life Won't Wait)
Marc Twang Acoustic Guitar, Vocals (Life Won't Wait)
Produziert von: Ben Moore & Berkley Hart Länge: 47 Min 25 Sek Medium: CD
1. Come On In8. Life Won't Wait
2. Something To Fall Back On9. This Road Don't Go Nowhere
3. Red Eyed And Blue10. Woody Guthrie Knew
4. Baby Won't You Let It Go11. Everybody
5. Lonely Town12. Cripple Creek
6. Old Gray Deadhead13. My My My
7. Desert Rose

Dank sei Wayne Nelson von der LITTLE RIVER BAND für seinen Tipp.
Durch ihn wurde ich auf das Duo Jeff Berkley und Calman Hart aufmerksam. Die zwei und ihre Band nennen sich schlicht und einfach BERKLEY HART.
Mit "Something To Fall Back On" veröffentlichen sie jetzt ihre zweite CD. Musikfans, die an den REMBRANDTS oder der neuen THORNS CD Gefallen finden, werden von den Harmoniegranten BERKLEYHART verzückt sein.

13 Tracks befinden sich auf "Something To Fall Back On". Nicht einen einzigen davon möchte ich missen. Wann kann man das schon einmal von einer CD sagen. Weit und breit kein schwacher Song.
Im Vergleich zu den THORNS rocken BERKLEYHART wesentlich mehr. Das ist handgemachte Musik, die von jeder Menge akustischer und elektrischer Gitarren und einer fülligen Hammond geprägt wird. Herausragend ist der Gesang von Jeff Berkley und Calman Hart. Da erinnern sie an die besten Zeiten von den Rembrandts oder Billy Pilgrim.

Die Band ist auf jeder Position ausgezeichnet besetzt. Neben den knackigen Gitarren von Berkley und Hart überzeugen Ben Moore an Hammond und Piano, Clark Stacer am groovenden Bass und Brian "Nucci" Cantrell an seinen voluminösen Drums.
Das tolle Songwriting ist das Nonplusultra auf "Something To Fall Back On". Außer zwei Fremdkompositionen von Joel Rafael und J.R. Robertson stammt alles aus der Feder der Beiden.

Es ist nahezu unmöglich, seinen Lieblingssong herauszufinden. Zu stark ist das Material auf dieser CD. Gleich vom Opener Come On In ist man aufgrund seiner perfekten Instrumentierung und seinen prächtigen Harmonien hin und weg. Doch schon der Titelsong Something To Fall Back On reißt einen in den nächsten Harmonie-Sog.
Und das geht muntere 45 Minuten so weiter. Neben dem schon erwähnten starken Gesang und den tollen Melodiebögen überzeugen die perfekten instrumentalen Arrangements. Von elektronischen Ohrquälereien weit und breit keine Spur.
Und wenn die Band auf Life Won't Wait in bester CROSBY, STILLS und NASH Manier losbrettert, gibt es für mich kein Halten mehr.

"Something To Fall Back On" ist eine rundum perfekte Roots-, Americana- und Rock-Platte. 5 großartige Musiker präsentieren 13 großartige Songs mit satten Harmoniebögen und tollem instrumentalem Background.
"Something To Fall Back On" hat große Chancen eine meiner zukünftigen Inselplatten zu werden.
Klang und Produktion sind sehr gut.

Joachim Domrath, 03.08.2003

 

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