Blindside Blues Band

Live at Satyr Blues

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 08.07.2019
Jahr: 2019
Stil: Blues Rock
Spiellänge: 52:50
Produzent: Brandon Youngs

Links:

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Promotion: Just For Kicks


Redakteur(e):

Michael Masuch


s. weitere Künstler zum Review:

Robin Trower

Jimi Hendrix

Cream

West, Bruce & Laing

Titel
01. Let The Blues Do The Healing
02. Crying Shame
03. Renegade
04. Flying
05. Blues In My Soul
 
06. Hit The Highway
07. Smokehouse Shuffle
08. Hot Shot
09. Crossroads
10. Climb The Sky
Musiker Instrument
Mike Onesko Vocals, Guitar
Jeff Martin Vocals, Drums
Jay Jesse Johnson Guitar
Mark Kingen Bass

Die bereits 2014 in Tarnobrzeg /Polen aufgenomme  Live-Scheibe der BLINDSIDE BLUES BAND stellt zweifelsohne eine bestens aufgelegte Besetzung um Kopf und Sänger Mike Onesko dar. Das Konzertdokument stellt mit dem wuchtigen, überbordenden Instrumental Hot Shot, das mit Jeff Martins schwerem Solo-Geschütz am Schlagzeug daherkommt, auch klar, wer in Blues Rock Gefilden seit den 90ern immer mitzureden hatte und sich durch endloses Touren und über einem Dutzend Platten einen Namen machte.

Warum dieses Live-Teil  erst mit fünf Jahren Verspätung herauskommt, das zudem klangtechnisch nicht das Gelbe vom Ei ist, weiß ich nicht, gab es die Songs bereits alle schon in anderen Kombinationen der Band, wenn  zugegebenermaßen auch die wuchtige, spielfreudige CREAM'sche Crossroads Version zu überzeugen vermag und Climb The Sky als Rausschmeisser bestens funktioniert und im besten Sinne an WALTER TROUT, HENDRIX oder auch WEST BRUCE & LAING erinnert.

Kurzum , die Liveatmosphäre ist gut, Band und Publikum hatten wohl Spass und der Hörer, sollte er Mike Onesko und die BLINDSIDES noch nicht kennen , bekommt einen guten Einstieg.

 

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