Nevermore

Mercenary
Dew-Scented

Bochum, Zeche, 27.09.2005

( English translation by Google Translation by Google )

Konzertbericht

Reviewdatum: 27.09.2005

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Redakteur(e):

Jörg Litges (* 1965, ✝ 2015)


Bochum, Zeche, 27.09.2005

Dew-Scented

Eröffnet wird der heutige Reigen mit MERCENARY aus Dänemark, die zu früher Stunde, sprich 19:30 Uhr (Beginn war laut Plakaten allerdings 20 Uhr) vor fast leerem Saal spielen durften. Die Band um Ripper Owens Epigone Mikkel kam mit ihrem Prog-Thrash gut an, wenn auch die Bühne viel zu klein war, um sich richtig entfalten zu können. Ich erwartete jeden Moment das Mikkel mit seinen "Karateschlägen" einen seiner Bandkollegen arbeitsunfähig macht. Solides halbstündiges Set, nach dem MERCENARY selber abbaut und zeitgleich DEW-SCENTED ihren Kram auf.

Dew-Scented

Und nun ist kollektives Haarschütteln angesagt, Leute! Ohne Pause knallen die Niedersachsen, Nackenbrecherisches aus der PA, Songs wie Kill Me, Kill Us oder Cities Of The Dead können begeistern! Machen die Jungs jetzt Thrash oder Metalcore, oder ist es gar Death Metal? Egal, die Grenzen verschwimmen und die Fans saugen jeden Song auf. Nach ca. 30 Minuten Headbanging pur gibt's dann auch 'ne "Ballade" zu hören, bei dem Tempo dieses Songs können allerdings immer noch Knöllchen wegen Überschreiten des Speedlimits verteilt werden. Sehr geil.


Nach einem kurzen Boxenstop, um sich die Kehlen zu ölen, kommen dann die Leute auf die alle warteten: NEVERMORE.

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