Buddaheads

Something New

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 01.12.2015
Jahr: 2015
Stil: Blues Rock

Links:

Buddaheads Homepage



Redakteur(e):

Michael Masuch


Buddaheads
Something New, Just for Kicks Music, 2015
Alan MirikitaniVocals, Guitar, Saxophone
Johnny GriparicBass
Lee SpathDrums, Percussion
Guests:
Teddy AndreadisKeyboards( 4,8,9,13,14)
Bill MasonPiano (13)
Lee ThornburgTrompet, Trombone (7)
Patric CacchaDrums (3,6,9)
Randy MitchelGuitar (15)
MArk StuartVocals (14)
Produziert von: Alan Mirikitani Länge: 65 Min 02 Sek Medium: CD
01. Shake My System Down09. Cross To Bear
02. Cold Man Cold10. Still Not Over You
03. Intentions11. Jump In Your Fire
04. These Arms OF Mine12. Long Haul
05. Ride13. For The last Time
06. Something New Off Rag14. Rosaleen
07. Lovin Time15. Ripped Off Rag
08. It's A Lovin time

Nach vier Jahren veröffentlichen die BUDDAHEADS ihr neues, inzwischen schon zwölftes Album "Something New" und beweisen einmal mehr, dass sie sich ohne Scham im Dunstkreis solcher Bluesrock-Helden wie Jimi Hendrix, Stevie Ray Vaughan und Johnny Winter positionieren dürfen haben und ihren Fankreis mit diesem tollen Bluesrock-Album erneut zufrieden stellen werden.

Leider Gottes starb im Juni diesen Jahres Alan Mirikitani, der musikalische Kopf dieser langlebeigen Band mit nur 60 Jahren und hinterlässt mit "Something New" zugleich sein musikalisches Vermächtnis.
Und unter dem Strich liefern die Jungs absolut verlässlich auf ihrem 15 Song-Album solide bluesgetränkte Rockkost ab, die wie beim formidablen Ride kaum Wünsche offenlässt und schon mit Shake My System Down klar aufzeigt, wo ihre Inspirationsquellen liegen.

Alan Mirikitani hobelt eh und jeh seine gepflegten Gitarrenläufe über das rhythmische Grundgerüst von Schlagzeuger Lee Spath und Bassmann Johnny Griparic und so sorgt das ausgefuchste Trio für genügend Druck unter'm Kessel.

Sicherlich kann man über das etwas schwächliche These Arms Of Mine von Otis Redding nörgeln, was sich aber immer noch auf akzeptablen Niveau bewegt. Auch über das im Rockabilly Schwoof-Rhythmus eingetauchte Lovin Time möchte man gerne den Mantel des Schweigens legen, aber dann hauen dir die BUDDAHEADS gleich wieder ein versöhnliches Cross To Bear um die Ohren und machen alles wieder wett.

Rundum ein hörenswertes Bluesrock Scheibchen mit mehr Licht als Schatten und durchaus antestenswert.

Michael Masuch, 27.10.2015

 

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