Buffalo Summer

Second Sun

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 22.05.2016
Jahr: 2016
Stil: Hard-Rock, Classic-Rock

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Redakteur(e):

Frank Ipach


Buffalo Summer
Second Sun, UDR, 2016
Andrew HuntVocals
Gareth HuntDrums
Jonny WilliamsGuitar
Darren KingBass
Produziert von: Barrett Martin Länge: 37 Min 11 Sek Medium: CD
01. Money07. Levitate
02. Heartbreakin' Floorshakin'08. Into Your Head
03. Make You Mine09. Little Charles
04. Neverend10. Priscilla
05. As High As The Pines11. Bird On A Wire
06. Light Of The Sun12. Water To Wine

Als Fan klassischen 70s Hard-Rocks sollte man diese walisische Band unbedingt auf dem Zettel haben. Denn hört man nun ihre zweite Langrille "Second Sun" geht sprichwörtlich die Sonne auf. Die Jungs verfolgen tendenziell die 2013 auf ihrem tollen Debutalbum eingeschlagene Marschroute ziemlich konsequent und kompromisslos, wobei sie jetzt auf ihrer neuen von Barrett Martin (SCREAMING TREES) produzierten Langrille die urwüchsigen, ziemlich blues-rockig dominierten Riff-Rocker zugunsten einer ganz leicht modernisierten, üppiger und fetter gestalteten Song-Ausgestaltung opfern.

Die zwölf Knallbonbons klingen dann nicht mehr so sehr nach einer aufregenden Mixtur aus FREE, LED ZEPPELIN, THE ANSWER und THUNDER, sondern eher nach einem informellen Stelldichein zwischen frühen RIVAL SONS, AEROSMITH, VELVET REVOLVER und BLACK COUNTRY COMMUNION.

Im Grunde perfektionieren BUFFALO SUMMER ein passendes und prächtiges Tattoo für jeden Hard-Rock Liebhaber. Suchte man nach einer Band, die als universelles Aushängeschild für traditionell orientierten Hard-Rock herhalten müsste, wären BUFFALO SUMMER sicher im engsten Kreis der Auserwählten.

Die Waliser haben mit "Second Sun" eben nicht ein verbissen oder gar stumpfsinnig retro orientiertes Blues-Rock/Hard-Rock Konstrukt gezaubert, sondern türmen mit unverbrauchter Frische und Kraft eine Vielzahl geschickt und clever inszenierter Hard-Rock Elemente über- und nebeneinander, die sie schließlich mit seelen- und lustvoller Frische in jene magischen Momente verwandeln, die es braucht, um das Niveau und den Status einer Band nachhaltig zu untermauern.

Frank Ipach, 21.05.2016

 

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