Cats In Space

Diamonds – The Best Of

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 27.12.2021
Jahr: 2021
Stil: AOR
Spiellänge: 60:59
Produzent: CATS in SPACE

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Plattenfirma: Cargo Records UK

Promotion: cmm promotion


Redakteur(e):

Marc Langels


s. weitere Künstler zum Review:

Queen

ASIA

Boston

Foreigner

Survivor

The Darkness

Elton John

Titel
01. Too Many Gods
02. Silver & Gold
03. Chasing Diamonds
04. Mr. Heartache
05. Thunder In The Night
06. Scars
07. Hologram Man
 
08. Scarecrow
09. 2.59
10. Last Man Standing
11. I Fell Out Of Love With Rock 'N' Roll
12. Listen To The Radio
13. Revolution
14. Greatest Story Never Told (Live)
Musiker Instrument
Damien Edwards Gesang
Greg Hart Gitarre & Gesang
Dean Howard Gitarre
Steevi Bacon Drums & Percussion
Andy Stewart Piano, E-Piano & Synthesizer
Jeff Brown Bass & Gesang

Unter den Weihnachtsbäumen findet sich landauf, landab häufig auch neue Musik. Leider ist es nicht immer gute, sondern häufig nur das, was aktuell hoch in den Charts ist. Wer aber Glück hatte in diesem Jahr, dem hat ein aufmerksamer Freund oder Verwandter die neueste Scheibe der britischen Rock-Band CATS IN SPACE unter den Tannenbaum gelegt. Denn auf “Diamonds – The Best Of“ finden, nomen est omen, sich 14 der besten Songs aus dem bisherigen Schaffen der Gruppe um die beiden Gitarristen Greg Hart und Dean Howard (unter anderem Ian Gillan Band). Und das Beste daran, die Songs wurden für den Release nicht nur noch einmal neu abgemischt sondern vom aktuellen Frontmann Damien Edwards neu eingesungen, so dass hier keine akustischen Unterschiede zu hören sind.

Davon „profitieren“ (das hängt aber von der Betrachtungsweise ab) vor allen Dingen die etwas älteren Songs, wie etwa Too Many Gods sowie Mr. Heartache. Diese bekommen durch den Wechsel am Mikrofon ein neues Feeling. Weitere Highlights auf einem ganzen Album voll davon sind aus meiner Sicht das großartige I Fell Out Of Love With Rock 'N' Roll (das ein Stück weit an Music Was My First Love von John Miles erinnert) vom erst vor einem Jahr erschienenen Album “Atlantis“ sowie die bei einem Live-Stream aufgezeichnete Version von Greatest Story Never Told.

Das Sextett aus West Sussex zeigt hier in den 14 Kompositionen ihre wirklich sehr breit aufgestellten musikalischen Einflüsse. Diese reichen von QUEEN über zahlreiche AOR-Bands wie ASIA, SURVIVOR, FOREIGNER oder BOSTON, etwas Elton John (in Last Man Standing) bis hin zu eher elektronischen Bands wie E.L.O. oder jüngeren Acts wie THE DARKNESS reichen. Wer sich musikalisch gerne in diesen Dimensionen bewegt, der sollte den CATS IN SPACE definitiv mal sein Ohr leihen. Vielleicht kann er auch beim Händler seines Vertrauens auch eine der geschenkten Helene Fischer-, Mark Forster- etc. -CDs gegen diese hier eintauschen. Musikalisch würde das definitiv eine immense Verbesserung bedeuten.

 

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