Dark Forest

Ridge & Furrow

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 18.11.2022
Jahr: 2022
Stil: Heavy Metal
Spiellänge: 25:33
Produzent: Ajeet Gill

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Plattenfirma: Cruz Del Sur Music

Promotion: Sure Shot Worx


Redakteur(e):

Marc Langels


s. weitere Künstler zum Review:

Helloween

Unisonic

Iron Maiden

Bruce Dickinson

Ritchie Blackmore

Titel
01. Skylark
02. The Golden Acre
03. Ridge & Furrow
 
04. Meadowland
5. Under the Greenwood Tree
Musiker Instrument
Josh Winnard Gesang
Christian Horton Gitarre & Bass
Patrick Jenkins Gitarre
Adam Sidaway Schlagzeug

Das britische Quartett DARK FOREST ist in der heimischen Szene seit bereits 20 Jahren unterwegs und hat in der Zeit bereits fünf Alben und drei EPs veröffentlicht. Das letzte Werk, "Oak, Ash & Thorn", stammt aus dem Jahr 2020 und nun meldet sich die Band mit ihrem von ihrer britischen Heimat und deren Geschichten von Helden, Gaunern und Sagengestalten beeinflkussten Heavy Metal mit derEP "Ridge & Furrow" (übersetzt "Grat & Furche") zurück.

Darauf enthalten sind vier Songs und ein kurzes Instrumental. Der Opener Skylark ("Wolkenblatt") hat dabei das meiste Tempo und geht dabei stellenweise in meinen Ohren ein klein wenig in Richtung von HELLOWEEN oder UNISONIC, denn DARK FOREST mögen ihren Metal auch eher etwas melodiöser beziehungsweise hymnisch. Das folgende The Golden Acre erinnert mich vom Beginn her an IRON MAIDEN und deren Hymne Blood Brothers, nimmt aber auch recht schnell Tempo auf. Und auch wenn Sänger Josh Winnard sicherlich kein zweiter Bruce Dickinson ist, so muss man ihm aber doch zugestehen, dass er auch hier der Nummer eine wunderbar einghängige Gesangslinie verpasst hat, die sich schnell im Ohr festsetzt.

Der Titelsong der EP folgt diesem Beispiel, ist aber eher etwas im gemäßigten Midtempo-Bereich angesiedelt. Dabei zeigen die beiden Giatrristen in bester IRON MAIDEN-Manier natürlich, was mitsingbare Melodien für eine Wirkung entfalten können. Das kurze, instrumentale Intermezzo Meadowland klingt sowohl folkig als auch mittelalterlich angehaucht, ganz so als wäre es von Ritchie Blackmore ersonnen worden. Mit dem abschließenden Under The Greenwood Tree (eine Neu-Aufnahme des Songs von der 2011er Scheibe "Dawn Of Eternity") kehren sie musikalisch wieder zum Anfang dieser EP zurück. Das Tempo wird angezogen und die Band zeigt sich voller agiler Spielfreude. Herausgekommen ist dabei auch wieder eine kleine Metal-Hymne mit eingängiger Melodie.

DARK FOREST machen auf ihrer vierten EP wirklich alles richtig. Besonders auffällig ist dabei aus meiner Sicht, dass hier die Produktion deutlich stärker, weil transparenter, ausgefallen ist als noch bei "Oak, Ash & Thorn". Ihre sympathisch-unbeküpmmerte Art des Heavy Metal haben sich die Briten zum Glück auch erhalten, so dass Fans des ursprünglichen Metal-Sounds hier wirklich mal reinhören sollten.

 

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