Delta Moon

Life's A Song Live - Vol. One

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 17.05.2014
Jahr: 2013
Stil: Roots Rock

Links:

Delta Moon Homepage



Redakteur(e):

Michael Masuch


Delta Moon
Life's A Song Live - Vol. One, Zyx Music, 2012
Tom GrayVocals, Guitar, Steel Guitar
Mark JohnsonGuitar, Banjo, Back Vocals
Franher JosephBass, Back Vocals
Darren StanleyDrums
Special Guest:
Mel MeltonHarmonica (Tracks 5 & 14)
Produziert von: Delta Moon Länge: 74 Min 33 Sek Medium: CD
01. Hell Bound Train08. I`m A Witness
02. Black Cat Oil09. Clear Blue Flame
03. Lonely10. Stuck In Carolina
04. Get One11. Life`s A Song
05. Black Coffee12. Blind Spot
06. You Got To Move13. Lap Dog
07. Going Down South14. Shake Your Hips

Man(n) möchte auf die Knie fallen und Abbitte leisten, so ein Live-Perlchen, das bereits anno 2012 enstand, irgendwie verpasst zu haben. Aber nun gut, das Leben gibt einem ja immer mal wieder eine zweite Chance. Doch dazu ein Review später mehr.
Dieses DELTA MOON Live-Album entstand bereits 2012 während ihrer Nordamerika Tour und diente als Leckerli für die damals bevorstehende Europatournee 2013 des stets gut geölten Quartetts, das sich mit Double Slide-Gitarren und immenser Spielfreude auch in unseren Kreisen einen Namen zu machen verstand.

Ein knuffig aufgelegter Mix aus Blues Rock, Southern Rock und einer Portion Americana, das Ganze mit Herz und unbändiger Spielfreude in die Waagschale geworfen, legen die Jungs aus Atlanta/Georgia um Mastermind Tom Gray los und schippen ordentlich Kohle in ihren Hellbound Train. Bass und Drums liefern hier ein ums andere Mal bei Clear Blue Flame oder auch R.L. Burnsides kratzigem Going Down South (kennen wir auch von JOHN HIATT) ein solide groovendes Fundament ab, auf dem Tom Gray und Mark Johnson ihre Slide-Exkursionen kunstvoll in Szene zu setzen wissen.

Die Band agiert absolut homogen, so dass auch bei Fred McDowells Coverversion von You Got To Move ein Rädchen in das andere greift und zum Ohrenschmauss wird. Erfreulicherweise gesellt sich auch Blues-Harp Virtuose Mel Melton mit Shake Your Hips und Black Coffee dazu und rundet knackige 75 Minuten Spielzeit auf's Beste ab.

Okay, einen hab ich noch, und das ist leider nicht schön, die ganzen Ansagen zwischen den einzelnen Songs wurden rausgescnitten und verstümmeln etwas die B-Note, ist aber wohl der Kapazitätsgrenze der CD geschuldet.

Michael Masuch, 08.04.2014

 

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