Destruction

Born to Perish

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 09.08.2019
Jahr: 2019
Stil: Thrash Metal
Spiellänge: 46:45
Produzent: Destruction, VO Pulver

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Plattenfirma: Nuclear Blast


Redakteur(e):

Kay Markschies

Titel
01. Born To Perish
02. Inspired By Death
03. Betrayal
04. Rotten
05. Filthy Wealth
 
06. Butchered For Life
07. Tyrants Of The Netherworld
08. We Breed Evil
09. Fatal Flight 17
10. Ratcatcher
Musiker Instrument
Schmier Bass
Mike Gitarre
Damir Gitarre
Randy Schlagzeug

Neues aus dem Hause DESTRUCTION. Nicht nur, dass es nach drei Jahren gänzlich neues Futter aus dem Dreiländereck D-CH-F zu vermelden gibt (das letzte Thrash Anthem-Alben zähle ich mal nicht mit), das ehemalige Trio hat sich in dieser Zeit auch auf Expansionskurs begeben und ist neuerdings als Quartett unterwegs.

Neben Mike schwingt jetzt Damir Eskić die Axt bei DESTRUCTION. Die kleinere Veränderung im Lineup bildet da Randy Black, der Vaaver letztes Jahr an den Schlagzeugfellen ersetzt hat.

Trotz dieser personellen Veränderungen ist das neue Album „Born To Perish“ erneut ein ganz typischer DESTRUCTION-Longplayer geworden. Sich über Schmiers Gesang weiter auszulassen, ist eigentlich witzlos, DESTRUCTIONS Vocals erkennt jeder Metalfan seit 35 Jahren nach den ersten paar Takten eines Tracks wieder und auch auf „Born To Perish“ sind Schmiers Screams der rote Faden, der sich durch die zehn Tracks zieht.

Musikalisch eigentlich auch fast alles beim Alten, aber man kann produktionstechnisch schon eine etwas größere Dichte des Sounds beobachten. Außerdem bilde ich mir ein, dass die Gitarrensoli jetzt auch zahlenmäßig ein wenig zugenommen haben.

Das Schöne an der Sache, dass DESTRUCTION nun zwei Gitarristen besitzen ist, dass unterschiedlich gespielte Parts, wie z.B. bei Born To Perish oder Butchered For Life, jetzt endlich auch live so wiedergegeben werden können und Mikes Gitarrensoli nicht mehr ganz so in der Luft hängen werden wie zuvor.

Insofern keine Revolution, aber schon eine Evolution im Sound von DESTRUCTION. Die Songs selbst auf „Born To Perish“ wird jeder Fan lieben. Es gibt kompositorisch und soundtechnisch ordentlich auf die Zwölf und das Intro von Butchered For Life lässt sogar kleine Reminiszenzen an Reject Emotions erkennen. Insofern alles gut. Ich bin gespannt, wie sich der DESTRUCTION-Sound auf der Tournee im Herbst live anfühlen wird.

 

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