Downtown Mystic

Standing Still

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 29.11.2011
Jahr: 2011
Stil: Roots Rock

Links:

Downtown Mystic Homepage



Redakteur(e):

Michael Masuch


Downtown Mystic
Standing Still, Neo-AGR Television Records (Sony Music), 2011
Robert AllenVocals, Lead & Rhythm Guitar, Electric 12 string Guitar, Piano
Steve HolleyDrums, Percussion
Paul PageBass
Lance DossGuitar, Baritone Guitar, Lap Steel, Mandolin, Banjo
Bruce EnglerHarmony Vocals, Guitar, Slide Guitar
Special Guests:
Max WeinbergDrums (Track 3)
Gary TallentBass (Track 3)
Produziert von: Robert Allen & Ben Elliott Länge: 50 Min 14 Sek Medium: CD
01. Backdoor08. Sometimes Wrong
02. Believe09. Shade Of White
03. Hard Enough10. Losing My Mind ( Too Many Times)
04. Standing Still11. History
05. Modern Ways12. New Friend
06. Better Days13. Rise And Fall
07. Rise And Fall14. Shade Of White Bluegrass

So unspektakulär kann man zu seinem Bandnamen kommen. Auf der Fahrt nach Boston kam Robert Allen, der sich schon einige Meriten in der Country- und Roots-Rock Welt verdient hat und auf der Suche nach einem Band-Namen für ein neues Musikprojekt war, an einem Hinweisschild "Next Stop Downtown Mystic" vorbei und hatte damit seine zündende Idee .

DOWNTOWN MYSTIC verstehen sich mit ihrem mittlerweile dritten Album der guten alten Country und Rock'n'Roll Tradition verpflichtet und hauchen ihr gleichzeitig zeitgemäßes Leben ein.
Backdoor lässt zum Einstand schon mal standesgemäß die Gitarren zwirbeln, die Lapsteel steigt mit ein und Schlagzeuger Steve Holly, der schon bei den WINGS, ELTON JOHN oder IAN HUNTER in Lohn und Brot stand, schiebt den Song zielstrebig an.

Fast steht ein gewisser Johnny B. Goode Pate, wenn Modern Ways intoniert wird und schnörkellos auf dem Rock`n Roll Highway seine Kreise zieht, wenn Paul Page (IAN HUNTER) den Tieftöner knackig zupft und die fiebrige Gitarre fast schon etwas reggaesk stichelt, kommt die Spielfreude der Band überzeugend rüber. Und wenn MAX WEINBERG und GARY TALLENT ihren eigentlichen Boss kurz allein lassen, bleibt kein Auge trocken, während die Band mit Hard Enough genüsslich über die Rampe rockt.

Semiakustisch gehts auch mal bei Sometimes Wrong zu, Clapton-esk mit dezenten Lay Down Sally Vibes, shuffelt sich Shade Of White durch den Song, und dann erinnert mit straighter tough klingender Gitarre und beherztem Piano History charmant an LITTLE RICHARD. Und das man schließlich sogar radiokompatibel klingen kann ohne allzu platt zu wirken, stellen DOWNTOWN MYSTIC mit Rise and Fall unter Beweis, um zum Abschluss noch entspannt skiffelig mit Shade of White Bluegrass ein durchweg abwechslungsreich und entspannt rockendes Album zu beenden.

Michael Masuch, 23.11.2011

 

(C) 2008 - 2020 by Hooked on Music