George DeVore

Wonderland

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 05.02.2001
Jahr: 2000

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Redakteur(e):

Joachim Domrath


George DeVore
Wonderland, Hypertension Music, 2000
George DeVore Vocals, Guitars
David Abeyta Lead Guitar
Mitch Watkins Lead Guitar
Jimmy McFeeley Bass
Bryan Shaw Organ
John Chipman Drums
Abra Moore Background Vocals
Produziert von: Mitch Watkins Länge: 56 Min 14 Sek Medium: CD
1. Wonderland (3:57)8. Take the Time (3:44)
2. Telephone (3:30)9. Bend But Don't Break (4:30)
3. World War 3 (3:44)10. Renea (3:47)
4. Broken Wings (3:14)11. Lonely Boy (3:45)
5. Wait (3:59)12. Black Cat (3:33)
6. Good Lovin' (3:37)13. Whispering Time (3:40)
7. Complicated (4:00)14. Hidden Track (5:00)

Erstaunlich, was das Musik-Mekka Austin für junge Talente aus dem Ärmel schüttelt.
George DeVore ist einer davon. Mit seiner Debüt CD "Wonderland" präsentiert er ein hervorragendes American-Roots Rock Album, nachdem er bereits ein Jahr vorher, völlig unbeachtet, sein Livealbum veröffentlicht hat. Doch das ist inzwischen vergriffen.

"Wonderland" beginnt mit dem gleichnamigen Titeltrack. Hier rockt er gleich mächtig los. Die Gitarre klingt schön roh und rotzig. Dazu George’s herrliche Rockröhre, ein Mischung aus Mellencamp, Ian Dury und Danny Bowes. Den letzten Schliff bekam seine Stimme sicherlich in den unzähligen nächtlichen Austin-Club-Sessions.
Telephone powert munter weiter. Broken Wings ist eine Midtempo Ballade, die sich sofort in den Gehörgängen festsetzt.
Wait rockt wieder ordentlich los, was für ein Refrain.
Good Lovin' ist Southern Rock in Reinkultur, Complicated läßt einem wieder Zeit zum Luft holen. Take the Time und Bend But Dont’t Break fetzen dann wieder..
Renea ist eine der schönsten Balladen der letzten Jahre für mich.
Black Cat knallt danach dynamisch, mit ungemein rotzigen Gitarren-Riffs aus den Boxen.

Nach dem 13. Track, Whispering Time, ein recht überflüssiger CD-Füller, nicht abschalten! Dahinter gibt’s noch gratis einen Hidden Track. Eine lohnende Live-Aufnahme. Aufgrund der Publikumsreaktion sicherlich in einem kleinen Austiner Club aufgenommen.

Fazit: "Wonderland" ist ein Rockalbum das rundweg Spaß macht. Erstaunlich sind auch die vielen witzig eingestreuten Samples und Breaks, die für Abwechslung sorgen.
Produktion und Klang der CD sind erstklassig.
George DeVore’s Kompositionen sind, bis auf Track 13, voller musikalischer Rasse und Klasse. Das ist Rock’n Roll mit Herz und Köpfchen.

Joachim Domrath, 05.02.2001

 

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