Glass Hammer

Dreaming City

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 20.05.2020
Jahr: 2020
Stil: Progressive Rock
Spiellänge: 62:13
Produzent: Steve Babb & Fred Schendel

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Promotion: Just For Kicks


Redakteur(e):

Michael Masuch


s. weitere Künstler zum Review:

Pendragon

Ghost

Titel
01. The Dreaming City
02. Cold Star
03. Terminus
04. The Lurker Beneath
05. Pagarna
06. At The Threshold Of Dreams
 
07. This Lonely World
08. October Ballad
09. The Tower
10. A Desperate Man
11. The Key
12. The Watchman Of The Walls
Musiker Instrument
Steve Babb Bass, Keyboards, Vocals
Fred Schendel Keyboards, Guitars, Backing Vocals
Aaron Raulston Drums
Brian Brewer Guitars
Susie Bogdanowicz Lead Vocals
Joe Logan Vocals
Guests:
James Byron Schoen Guitar Solo (11)
Barry Seroff Flute

Die Prog /Symphonic Rocker aus Tennessee legen mit "Dreaming City" ihr neunzehntes Studio-Album vor, wobei da noch das eine oder andere Live Werk hinzukommt. Also, auf der faulen Haut lagen sie mit diesem beachtlichen Output seit 1992 beileibe nicht .

Und auch das neue Album schwadroniert in der typischen Fantasy und Mystic Welt der Band umher und wabert musikalisch über einige "Lord of The Rings" und "Narnia" Koordinaten.

Das Booklet gestaltet sich durchaus hübsch, mit feinen Schwarzweisszeichnungen und Texten zu den Storys aufgemacht. So etwas findet man heutzutage auch nicht mehr so oft. Fleißpunkt!

Und dass "Dreaming City" einer Geschichte folgt und in kleinen illustrierten Kapiteln nachzulesen ist und The Dreaming City sowie Cold Star mit epischer Bandbreite dem Hörer um die Ohren schlägt, sollten zumindest die THRESHOLD und RUSH Fans erfreuen, wenn Schlagzeug, Wah-Wah Gitarren und Orgelakkorde umherschwirren und den Hauch BEGGARS OPERA versprühen können die es in die 70er hakenschlagend trieb.

Der geneigte Hörer kann "Dreaming City" gar nicht richtig fassen. Während sich GLASS HAMMER im fast schon folkigen und von Keyboards nur so irrlichterndem Instrumental-Track Terminus und auch The Tower in einem leicht banalen Modus verirren, machen sie den Gesamteindruck des Albums allerdings mit The Key und dem finalen The Watchman On The Walls doch wieder etwas gut, hinterlassen allerdings unter dem Strich eine gewisse Ziel-und Ratlosigkeit.

Dennoch kann der geneigte Proggie durchaus mal ein Ohr riskieren und sich selbst ein Bild von "Dreaming City" machen.

 

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