Hogjaw

Rise To The Mountains

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 14.07.2015
Jahr: 2015
Stil: Southern-Rock

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Redakteur(e):

Michael Masuch


Hogjaw
Rise To The Mountains, Just For Kicks Music, 2015
JB JonesVocals, Guitar
Jimmy RoseBacking Vocals, Lead Guitar
Elvis DBass
KwallBacking Vocals, Drums
Produziert von: Hogjaw & Byron Filson Länge: 51 Min 54 Sek Medium: CD
01. Rise To The Mountain06. Fire, Fuell & Air
02. Leavin Out The Backside07. Another Day
03. Over For You Know It08. Second To None
04. Where Have You Gone09. The Smoker
05. I Will Remain10. Grey Skies

Bestens vorgetragener karohemdsärmeliger Southern-Rock zündet immer, vor allem wenn die vier wackeren Jungs aus Arizona mit ihrem mittlerweile fünften Album in allerbester BLACKFOOT, ZZ TOP oder MOLLY HATCHET Tradition abledern, so dass es eine wahre Freude ist.

Second To None rotzt und rockt ganz herrlich, die Gitarren immer fett und geradeaus aus , ebenso gewaltig kommt Rise To The Mountain und hinter der Schießbude knüppelt Drummer Kwall unerbittlich und laut, um den Jungs die Richtung vorzugeben.
Schnörkellos geradeaus lautet die Devise. Smoker nimmt sich sogar Zeit für eine schicke Hookline. Und warum auch nicht? Sogar John Rickards Pedalsteel passt bei Grey Skies gut ins Konzept und rundet das musikalische Portfolio bestens ab.

HOGJAW verstehen es ein ums andere Mal, mit erdigen Vocals, knochentrocknen geradeaus gerockten Southern-Rock Songs wie beispielsweise Leavin Out The Backside, das Dach einer jeden Rockscheune oder größeren Halle abzureissen, um dem Wirt einen erklecklichen Whiskey-Umsatz zu bescheren.
Die verrückten Jungs sind im Herbst in Deutschland unterwegs und sollten, wenn möglich, nicht verpasst werden.

Michael Masuch, 06.07.2015

 

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