Issa

Crossfire


CD-Review

Reviewdatum: 22.01.2015
Jahr: 2015
Stil: Melodic Rock

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Redakteur(e):

Michael Koenig


Issa
Crossfire, Frontiers Records, 2015
Isabell 'Issa' OversveenLead Vocals, Backing Vocals
James MartinKeyboards
Tom MartinBass, Guitars
Michael CruiseDrums
Guests:
Steve OverlandDuet on Track 03
Daniel PalmqvistKeyboards, Guitar
Alessandro del VecchioKeyboards, Backing Vocals
Steve NewmanGuitar
Robert SällGuitar, Keyboards
Daniel JohanssonGuitar, Backing Vocals
Stephen ChesneyGuitar
Pete NewdeckDrums, Backing Vocals
Matt BlackBacking Vocals
Michael KewBacking Vocals
Produziert von: John Greatwood & James Martin Länge: 46 Min 18 Sek Medium: CD
01. Crossfire07. Electric Lights
02. New Horizon08. Ghost
03. Raintown09. Inside My Heart
04. Long Time Coming10. Red Lights
05. Fight Fire With Rain11. We Rise
06. Heartbeat12. Only You

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Die norwegische Sängerin Issa ist im Hooked on Music längst keine Unbekannte mehr. Immerhin wurden ihre Studioalben “Sign Of Angels“ von 2010 und “Can’t Stop“ von 2012 schon hier besprochen. Am 20. Februar 2015 werden Frontiers Records “Crossfire“, den nächsten (insgesamt vierten) Longplayer der attraktiven jungen Dame europaweit herausbringen. Zeit also, sich einmal damit zu befassen.

Die Osloerin, ihre Band und die zahlreichen sowie namhaften Studiogäste (Steve Overland [FM], Daniel Palmqvist [XORIGIN], Alessandro Del Vecchio [HARDLINE], Steve Newman [NEWMAN], Robert Säll [WORK OF ART], Daniel Johansson [DEGREED], Stephen Chesney, Pete Newdeck [IN FAITH, TAINTED NATION], Matt Black [FAHRAN], Michael Kew [VEGA]) haben für den Fan gepflegter und melodischer Rockklänge mit Frauengesang genau das Richtige.
Melodic Rock, der gelegentlich zum Melodic Hard Rock mutiert, gepaart mit ruhigem, balladeskem Songmaterial. So ziemlich alles davon immer schön am Mainstream entlang, Gott sei dank jedoch ohne dabei wirklich kitschig zu werden. Beim Hören dieser Platte bekommt garantiert niemand einen Schrecken oder gar Schock.

Dass wir uns hier jetzt nicht falsch verstehen: Issa hat eine tolle Stimme, die vor allem anderen das prägende Element auf “Crossfire“ darstellt. Die beteiligten Musiker bieten etwas fürs Geld. Songwriting und Produktion passen alles in allem. Als einziges (wirklich ins Gewicht fallende) Manko erweist sich die leider nicht allzu stark ausgeprägte Abwechslung. Da ist noch einiges an Luft nach oben.

Michael Koenig, 05.01.2015

 

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