Jack Bruce

Cities Of The Heart

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 06.04.2014
Jahr: 2014
Stil: Blues Rock, Fusion

Links:

Jack Bruce Homepage

Jack Bruce @ facebook

Jack Bruce @ twitter



Redakteur(e):

Michael Koenig


Jack Bruce
Cities Of The Heart, Esoteric Recordings/Cherry Red Records, 2014
CD 1:
Jack BruceVocals, Piano, Bass
Gary HusbandKeyboards, Drums
Dick Heckstall-SmithSaxophone
Ginger BakerDrums
Clem ClempsonGuitar
Art ThemenSaxophone
Bernie WorrellHammond Organ, Piano
Malcolm BruceSynthesizers
Henry LowtherTrumpet
John MumfordTrombone
Jonas BrucePiano
Simon PhillipsDrums
CD 2:
Jack BruceVocals, Piano, Bass
Maggie ReillyVocals
Clem ClempsonAcoustic Guitar, Electric Guitar
Malcolm BruceAcoustic Guitar
Bernie WorrellHammond Organ
Gary HusbandPiano
François GarnyBass
Simon PhillipsDrums
Art ThemenSaxophone
Henry LowtherTrumpet
John MumfordTrombone
Gary "Mudbone" CooperVocals
Gary MooreGuitar, Vocals
Ginger BakerDrums
Pete BrownVocals, Percussion
Jonas BruceSynthesizers
Produziert von: Jack Bruce, Kurt Renker & Walter Quintus Länge: 116 Min 55 Sek Medium: CD
CD 1 (53 Min 55 Sek):
01. Can You Follow?06. Smiles & Grins
02. Running Thro' Our Hands07. Bird Alone
03. Over The Cliff08. Neighbour, Neighbour
04. Statues09. Born Under A Bad Sign
05. First Time I Met The Blues
CD 2 (63 Min 00 Sek):
01. Ships In The Night06. NSU
02. Never Tell Your Mother She's Out Of Tune07. Sitting On Top Of The World
03. Theme For An Imaginary Western08. Politician
04. Golden Days09. Spoonful
05. Life On Earth10. Sunshine Of Your Love

Am 2. und 3. November 1993 spielte Jack Bruce zur Feier seines fünfzigsten Geburtstages, den er in jenem Jahr beging, zwei Konzerte im Kölner E-Werk. Die Gigs wurden damals aufgenommen und ein Querschnitt davon 1994 als doppelte CD mit dem Titel “Cities Of The Heart“ veröffentlicht. Cherry Records ließen das Live-Album remastern und neu einpacken. Sodann gaben sie es auf Esoteric Recordings wieder heraus.

Wie das bei Jubiläen nun mal üblich ist, fanden sich an besagten Tagen eine ganze Anzahl namhafter Gäste in Köln ein. Dabei waren unter anderem Clem Clempson, Gary Moore, Ginger Baker, Dick Heckstall-Smith, Maggie Reilly, Gary Husband, Bernie Worrell, Simon Phillips und Pete Brown. Auch Malcolm und Jonas Bruce (letzterer leider inzwischen verstorben), beide ihres Zeichens Söhne des Meisters, machten bei dem Spektakel mit.

Das Publikum konnte angesichts eines derartigen Aufgalopps an Berühmtheiten und der daraus resultierenden Versammlung anerkannter Virtuosität natürlich nur vollauf begeistert sein. Wie oft bekommt man denn schließlich auch Blues Rock, Blues, Fusion, Jazz und Prog Rock in solch atemberaubender Qualität auf nur einer Bühne geboten. Das Programm umfasst alleine, mit Hilfe oder gar nicht von Jack Bruce zustande gebrachte Tracks. Darunter Evergreens wie Can You Follow?, Smiles & Grins, Neighbour, Neighbour, Born Under A Bad Sign, Theme For An Imaginary Western, Politician, Spoonful und Sunshine Of Your Love. Bird Alone wurde selbstverständlich dem legendären Altsaxofonisten Charlie “Bird” Parker gewidmet.

Im Booklet lassen sich viele Fotos betrachten, die Songtexte, Gedanken von Jack Bruce vom 10. Dezember 1993, umfangreiche Anmerkungen von Mark Powell und Liner Notes des Produzenten und Perkussionisten Kip Hanrahan nachlesen.

“Cities Of The Heart“ liefert dem Fan eine wahrhafte Sternstunde seines Idols in die heimischen vier Wände. Wer die genannten Musikbereiche schätzt, aber vor diesem Hörgenuss noch kein Anhänger des Briten gewesen sein sollte, wird sich danach garantiert dazu zählen. Der Sound ist spitze und bringt das Konzertgefühl spürbar rüber. Beide Daumen hoch und großer Dank für diese grandiose Leistung an alle irgendwie an dieser Produktion Beteiligten.

Michael Koenig, 03.03.2014

 

(C) 2008 - 2020 by Hooked on Music