Jack Starr Featuring Rhett Forrester

Jack Starr

Out Of The Darkness

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 09.01.2014
Jahr: 2013
Stil: US Power Metal

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Redakteur(e):

Michael Koenig


Jack Starr Featuring Rhett Forrester
Out Of The Darkness, Limb Music/Soulfood, 2013
Jack StarrGuitar
Rhett ForresterVocals
Gary BordonaroBass
Ned MeloniBass
Carl CanedyDrums
Guest:
Gary DriscollDrums on Track 09
Produziert von: Carl Canedy Länge: 58 Min 39 Sek Medium: CD
01. Concrete Warrior09. Let's Get Crazy Again
02. False Messiah10. Amazing Grace
03. ScorcherBonus Tracks:
04. Wild In The Streets11. Exodus
05. I Can't Let You Walk Away12. Interlude In The Afternoon
06. Chains Of Love13. Sundance Strut
07. Eyes Of Fire14. Love In The Rain
08. Odile15. Last Date
16. Blue Tears Falling

Jack Starr war in früheren Zeiten mal bei VIRGIN STEELE. Nachdem er 1983 dieser Band den Rücken gekehrt hatte, dauerte es nicht lange, bis der US-Amerikaner sein erstes Soloalbum auf den Markt brachte. “Out Of The Darkness“ erlebt jetzt, beinahe dreißig Jahre nach seinem ursprünglichen Erscheinen, eine Wiedergeburt. Limb Music spendieren uns sogar, außer der technischen Auffrischung, satte sechs Bonus Tracks.

Die reguläre Scheibe bietet herrlichen, für die 1980er typischen Power Metal der amerikanischen Machart. Heavyness, Sturm und Drang, Druck, Bombast und Pathos, aber auch Balladenhaftes, Melodien und Romantik. All das ist hier auf einem Tonträger zu haben. Außerdem eine eigene Version des Kirchenliedes Amazing Grace. Schmalz sucht der Hörer zum Glück vergebens.

Die Zusatznummern stammen aus unterschiedlichen Karrierephasen des Jack Starr, hauen grundsätzlich jedoch in die gleiche Kerbe wie die auf dem Album erschienenen Tracks. Von gelegentlichen Rock’n’Roll- und Blues-Einsprengseln einmal abgesehen.

Für die Aufnahmen griff der Gitarrist auf alte Wegegefährten von THE RODS, nämlich Gary Bordonaro und Carl Canedy, zurück. Außerdem vergab er den Posten hinter dem Gesangsmikrofon an Rhett Forrester (ex-RIOT). Zudem ließ sich der, leider inzwischen verstorbene, ehemalige RAINBOW-Schlagzeuger Gary Driscoll zu einem Gastspiel überreden.

“Out Of The Darkness“ ist eine toll eingespielte, produzierte und remasterte Tonkonserve. Sie kann ohne jegliche Bedenken jedem empfohlen werden, der Metal aus den 80ern des 20ten Jahrhunderts mag.

Michael Koenig, 29.12.2013

 

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