John Woo

Woodoo

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 06.10.2003
Jahr: 2003

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Redakteur(e):

Ralf Stierlen


John Woo
Woodoo, Nicotine Records, 2003
Reverend Sam Keyboards & Vocals
Pido Guitar
Davide Drums
Alberto Bass
Produziert von: John Woo & Giulio Favero Länge: 32 Min 16 Sek Medium: CD
1. Oscar10. Gli alieni sono qua
2. Clutz11. Milano hate
3. Compleanno pop svedese12. Won't you tell me
4. Nabuk13. John Woo
5. Il segreto di adamski14. Dinosauro
6. Bora bora15. Gonzo
7. Searching16. Sick head
8. Hypnovista17. Alcolici & alieni
9. Invasione

Statt asiatischer Filmaction kann man hier vielmehr sagen: "Die spinnen, die Römer".

Man nehme ein wenig Surf (Oscar; Nabuk; Bora bora; Alcolici & alieni), ziemlich angeschrägten Rock'n'Roll (Clutz; Searching; Hypnovista; Sick head), ein bißchen Trash Pop (Compleanno pop svedese; Invasione; Milano hate), ein wenig minimalistisch-elektronischen Ska-Punk (Il segreto di adamski) und auch mal eine Prise avantgardistisches Instrumentalgeschepper (Gli alieni sono qua), werfe alles in einen Mixer, stelle auf volle Kraft, zischendurch auch ein paarmal rückwärts, und man erhält eine Ahnung der Musik von JOHN WOO.
Die vier Azzuri sind dabei herrlich verspielt, unernst und für jede verrückte (Sound-)Idee zu haben.

Was der Namenspatron von einem derartigen Sammelsurium auch textlich durchgeknallten TrashPopSurfRocknRolls halten würde, kann man zwar nur spekulieren aber um zwischendurch mal Ohren und Gehirn freizuspülen, ist dieses Album genau richtig.

Ralf Stierlen, 06.10.2003

 

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