Johnny Guitar Watson

The Very Best Of Johnny Guitar Watson

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 04.06.2014
Jahr: 2014
Stil: Funk, Pop

Links:

Johnny Guitar Watson Homepage



Redakteur(e):

Michael Masuch


Johnny Guitar Watson
The Very Best Of Johnny Guitar Watson, Cherry Red Records, 2014
Johnny Guitar WatsonVocals, Guitar
Various MusiciansVarious Instruments
Produziert von: Diverse Produzenten Länge: 62 Min 14 Sek Medium: CD
01. I Don`t Want To Be A Lone Ranger09. Gangster Of Love
02. I Need It10. Master Funk-The Watsonian Institute
03. Superman Lover11. The Institute-The Watsonian Institute
04. Ain`t That A Bitch12. What The Hell Is This
05. A Real Mothers For Ya13. Booty Ooty
06. Funk Beyoand The Call Of Duty14. Telephone Bill
07. The Real Deal15. Bow Wow
08. Lover Jones16. Johnny G Is Back

Es ist immer wieder erstaunlich, wie die Plattenindustrie den Platten-Output eines langgedienten Künstlers, hier der bereits 1996 verstorbene und zweifach Grammy-Nominierte Johnny Guitar Watson, zum Anlass nimmt, zum 8. Male eine Best Of in den letzten 25 Jahren zu veröffentlichen.

Ungeachtet seines musikalischen Einflusses im Zuge von über 30 Platten seit den 60er Jahren, stand Johnny Guitar Watson deutlich im Einfluss von CURTIS MAYFIELD oder auch MARVIN GAYE, und kreierte einen mitten in Funk, Soul und Blues stehenden Sound der typisch für die 70er Jahre war und sich ebenso EARTH WIND & FIRE als auch PARLIAMENT etc zugehörig fühlte.

Und die Greatest Hits sind auch schnell abgehandelt, handelt es sich doch lediglich um I Need It und natürlich A Real Mother For Ya und Superman Lover, die sich lediglich in UK und USA platzieren konnten.
Nichtsdestotrotz galt Watson als Wegbereiter des Funk, dessen Songs mit basslastiger Hookline, treibendem Snare und seinen blues-lastigen Gitarrensoli heute noch in Erinnerung bleiben, zudem sein Gangster Of Love Jahre später von Steve Miller gecovert wurde.

Wer sich dunkel an seine Diskotheken-Zeiten (inklusive Plateauschuhen) erinnert, findet hier eine durchweg zufriedenstellende Diskografie eines Funk-Wegbereiters, der sich seinen Platz im R&B CD Regal redlich verdient hat.

Michael Masuch, 20.05.2014

 

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