Josiah

Into The Outside

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 01.09.2004
Jahr: 2004

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Redakteur(e):

Ralf Stierlen


Josiah
Into The Outside, Molten Records, 2004
Mat BethancourtGuitar & Vocals
Sie BeasleyBass & Vocals
Greg BaldwinDrums
Produziert von: Dave Anderson Länge: 48 Min 03 Sek Medium: CD
1. Turn It On7. Sweet Time
2. The Scarlatti Tilt8. Sylvie
3. O.B.N.9. Black Country Killer
4. Bloodrock10. Death Rides A Horse
5. Keep On Pushin'11. Unwind Your Mind
6. Beyond

Jawoll, es gibt auf der Insel nicht nur selbstreflektiven, etwas weinerlichen Pop, Ambient oder Trip Hop, sondern auch noch RRRRock der Vollfettstufe.

Die Gitarre eingestöpselt, die Mähne zurückgeworfen und ab dafür, den Fuss immer schön auf dem Gaspedal. Die Mischung aus schwerem Blues, Swamp Rock, Südstaaten Sounds und harter Psychedelia, die JOSIAH auf ihrem mittlerweile zweiten Longplay-Release "Into The Outside" um die Ohren hauen, läßt denn auch eher auf Vorbilder aus Übersee, denn aus Manchester oder Liverpool schließen.
Allenfalls BLACK SABBATH mögen noch als landsmännische Referenz herhalten, ansonsten kommen einem eher GRAND FUNK RAILROAD, die BLACK CROWES, MASTERS OF REALITY oder NEBULA in den Sinn.
Natürlich könnten JOSIAH auch Schweden sein, aber nein, sie kommen wirklich aus UK.

Tief mit den Stiefeln in den 70ern stehend, hat diese rifforientierte Musik Drive und Soul und natürlich jede Menge Wah Wah Fuzzy Sounds. Rock'n'Roll is here to stay.
Highlights: Der Opener Turn It On mit Riff Rock at its best, das bluesige Bloodrock, das groovige Sweet Time, das gewaltig krachende Black Country Killer und das Psychedelia Epos Unwind Your Mind.
Demnächst auch live zusammen mit den famosen Dänen von ON TRIAL auf deutschen Bühnen zu bewundern.

Ralf Stierlen, 01.09.2004

 

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