Junkhead

Elevenandonesong

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 17.08.2005
Jahr: 2005

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Redakteur(e):

Ralf Stierlen


Junkhead
Elevenandonesong, Black Solaris Records, 2005
Justin Vocals
Stefan Guitar
Boris Bass
Guzzi Guitar
Fifa Drums
Produziert von: Uwe Lulis Länge: 43 Min 08 Sek Medium: CD
1. Gonna Get You7. I Only Try
2. Hands We Need8. Pornstar
3. Kiss Of Life9. Dignity
4. Only A Few10. Subliminal
5. Cause I Love You11. Art Of Distance
6. Joolz12. We Let You Burn

JUNKHEAD ist ein verschworene Truppe aus Frankfurt am Main, die nach dem Motto hart aber herzlich in den Gärten Hardcore, Punkrock, Ska und Metalcore wildert. Fehlender (und bei dieser Art von Musik auch nicht absolut zwingend notwendiger) Feinschliff wird durch Energie, unbändigen Einsatz und Spielfreude wettgemacht (ja, wir reden hier immer noch von JUNKHEAD und nicht vom VfL Bochum).

Sänger Justin ist nicht gerade das, was man ein Goldkehlchen nennen würde, auch zählt Variabilität sicherlich nicht zu seinen Merkmalen am Mikro, aber er bringt seinen Stoff mit Druck rüber und das ist die Hauptsache. Auch die Saitenfraktion, mit Stefan an der Lead- und Guzzi an der Rhythmusgitarre sorgt dafür, dass die Luzie richtig abgeht. Die Maxime lautet offensichtlich : wenn es schon laut ist, soll es wenigstens schnell und dreckig sein.

Es gibt ordnetlich Lostret-Nummern wie Gonna Get You oder Kiss Of Life, ein bisschen Melody Punk mit Pornstar oder Dignity, einen bläsergetränkten Ska-Bastard mit Only A Few und auch was düsterer-metallisches für die Mosher mit Subliminal, damit es auch nicht langweilig wird.

Anhand der trotzdem vorhandenen Homogenität und dem freigesetzten Adrenalin kann man nachvollziehen, dass sich JUNKHEAD schon ein beachtliche Reputation als Liveband erworben haben (unter anderem supporteten sie schon DOG EAT DOG, SNFU, BAD MANNERS und MILLENCOLIN).

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Also : wenn die Hessen mal in der Nähe sein sollten - hingehen und Spass haben, denn der ist garantiert. Diese, im übrigen schön tight produzierte Scheibe macht jedenfalls deutlich Appetit auf mehr, insbesondere livehaftiges, von JUNKHEAD.

Ralf Stierlen, 17.08.2005

 

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