Kerberos

Of Mayhem And Dismay

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 05.01.2023
Jahr: 2022
Stil: Symphonic Death Metal
Spiellänge: 52:58
Produzent: Christopher Brandes & Felicien Burkard

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Promotion: Sure Shot Worx


Redakteur(e):

Michael Koenig

Titel
01. Resurrection Of The Sun
02. Burning Flesh
03. Orchestra Of Death
04. Holy Downfall
 
05. One-Dimensional Sight
06. Icefall
07. Murder The Immortal
08. Midsummernight's Scream
Musiker Instrument
Ai-Ian Metzger Vocals
Felician Burkard Vocals, Guitars, Bass
Nicolas Käser Drums
Kerberos Choir Conductet By Felicien Metzger
Andrea Aebli Soprano & Alto
Ai-Lan Metzger Soprano & Alto
Claudia Schuppisser Soprano & Alto
Noemi Sandmeier Soprano & Alto
Viola Bona Soprano & Alto
Andreas Rüegger Tenor & Bass
Felicien Burkard Tenor & Bass
Nicolas Käser Tenor & Bass
Ralph P. Huber Tenor & Bass
Simon Frederik Piringer Tenor & Bass

Die Symphonic Death Metal Formation KERBEROS entstand 2013 auf Geheiß von Sänger und Gitarrist Felicien Burkard sowie Bassist Rouven Neukomm im schweizerischen Winterthur. Durch das Hinzukommen von Schlagzeuger Nicolas Käser 2014 und Sänger Ai-Ian Metzger 2018 bildete sich eine erste, etwas dauerhaftere Bandbesetzung heraus.

2020 erschien dann die Demo “The Awakening Of The Hellhound“ zunächst digital und 2021 zusätzlich auf CD. Zu Beginn des Jahres 2021 fingen die Schweizer mit den Aufnahmen für ihr erstes Album “Of Mayhem And Dismay“ in den Iguana Studios, Freiburg im Breisgau (während deren Verlauf Rouven Neukömm ausstieg und Felicien Burkard die Position als Bassist mit übernahm) an. Im Herbst kam der Longplayer, der mit den folgenden Zeilen beschrieben wird, als Eigenveröffentlichung im CD-Format und digital heraus.      

Das aus acht Stücken bestehende Werk macht ganz schön was her. Einerseits brodelt es nur so vor düster und aggressiv gespieltem und gesungenem Death Metal, während auf der anderen Seite jede Menge an orchestralen Melodien und klassischer, von Opern beeinflusster, Solo-, Satz- und Chorgesang viel, auch bombastische, versöhnlichere und positivere, dennoch nicht ganz unverzweifelte Atmosphäre erzeugen.   

KERBEROS lassen ihre Songs dramaturgisch offensichtlich vor allem als vom uralten Widerstreit zwischen Gut und Böse, dunkel und hell geprägte Kurzgeschichten erscheinen. “Of Mayhem And Dismay“ gibt alles in allem ein rundum geschlossenes Bild ab, da Death Metal und Symphonisches  einander auf das Vortrefflichste ergänzen.    

 

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