Kip Moore

Wild World

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 20.06.2020
Jahr: 2020
Stil: Country Rock, Pop
Spiellänge: 46:28
Produzent: Kip Moore

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Plattenfirma: Universal Music

Promotion: Oktober Promotion


Redakteur(e):

Michael Masuch


s. weitere Künstler zum Review:

Kid Rock

John Mellencamp

Titel
01. Janie Blue
02. Southpaw
03. Fire And Flame
04. Wild World
05. Red White Blue Jean American Dream
06. She`s Mine
07. Hey Old Lover
 
08. Grow On Xou
09. More Than Enough
10. Sweet Virginia
11. South
12. Crazy For You Tonight
13. Payin`Hard
Musiker Instrument
Kip Moore Vocals, Acoustic Guitar
Matt Bubel Drums, Percussion
Erich Wighdal Drums
Rob McNelly, Tom Bukovac, Dave Nassie Acoustic & Electric Guitars
Rich Brinsfield, Mannie Medina Bass
Dave Cohan Piano, Keyboard
Will Weatherly Programming, Percussion
Blair Daley Bass, Programming
Brett James, Rich Huckaby Background Vocals

Der aus Georgia stammende Kip Moore gehört in Nashville und Umgebung immer wieder mit seinen mittlerweilen 4 Alben plus 2 EP`s zu den zuverlässig abliefernden Vertreter seines Genres.

Und ebenso kann man sich auf "Wild World" darauf verlassen, dass ihm zündende Melodien einfallen, die in den Country-Charts bestens aufgehoben scheinen und mit dem forsch voran treibenden Janie Blue oder dem Southern-Rock angetriebenen Southpaw bestens zu unterhalten wissen und stets seine prägnant  kratzige Stimme  überzeugend wirken lassen.

Warum Kip Moore bisher noch nicht den Zugang zur Country Rock Spitze geschafft hatte, weiss man nicht so genau, reiht er sich doch mit seiner mehr Rock als Country Attitüde bestens in die Chase Rice oder Thomas Rett Gilde ein und beweist mit seinem neuen Longplayer "Wild World" das Näschen für die ins Ohr gehenden Melodien und könnte mit Grow On You bestimmt einem Kid Rock das wasser reichen.

So lotet  Kip auch mit Sweet Virginia, einem standesgemässen Southern Rocker, dieses Genre aus und eine feurige Nummer wie Fire And Flame steht dem in nichts nach.

Rundum hat Kip Moore mit "Wild World" dem Zeitgeist entsprechend, ein rundes wohlgefälliges Southern-Pop-Rock-Country Album auf die Beine gestellt, das den entsprechend affinen Hörern bestimmt gefallen wird.

 

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