The Yayhoos

WHB

Lauchhammer, Real Music Club, 18.02.2007

( English translation by Google Translation by Google )

Konzertbericht

Reviewdatum: 18.02.2007

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Redakteur(e):

Ralf Stierlen


Lauchhammer, Real Music Club, 18.02.2007

Nicht einmal ein Monat ist vergangen, nachdem die famosen DIAMOND DOGS hier für Begeisterung sorgten und schon bin ich wieder in Lauchhammer, sprich im Real Music Club, dem ultimativen Treffpunkt für Freunde handgemachter, authentischer, rockiger Qualitätsmusik. Immerhin hatte sich die Leib- und Magen-Band einiger Redaktionskollegen, nämlich THE YAYHOOS für einen von nur zwei Auftritten in Deutschland im Rahmen einer Europa-Tour angesagt (der zweite war bereits am Vortag im gleichfalls kleinen wie rührigen Klub Café Bar in Winterbach). Entsprechend war die Hütte natürlich ordentlich voll, hatte man den guten Dan Baird doch noch in bester Erinnerung, als er die Friedensgedächtniskirche erzittern ließ.

Zunächst aber ging es pünktlichst los (sogar ein bisschen vor der Zeit) mit den hier immer wieder gern gesehenen local heroes. Gab es im Vorprogramm der DIAMOND DOGS noch die jüngste Nachwuchsband Lauchhammers, die BURNING BUGS, so war diesmal die "älteste Nachwuchsband" der Region am Start: WHB, eine Band um Wolfgang Härter, die seit 25 Jahren wieder einmal gemeinsam den Probenraum verlassen hatte, um vor einer richtig stattlichen Zahl von Leuten zu spielen.
Und das taten sie dann auch mit Schwung, Energie und Herzblut, wobei mich die Songauswahl auch positiv überraschte. Hatte ich am Anfang, als das unvermeidliche Sweet Home Alabama gespielt wurde, die Befürchtung, jetzt kommen die ganzen abgehangenen alten Leichen aus dem Keller der (Southern-)Rock-Geschichte, so wurde ich doch eines besseren belehrt. So gab es neben Covern von Ian Hunter (Once Bitten Twice Shy) oder VAN ZANT auch mal was eigenes zu Hören. Das machte jedenfalls alles sehr viel Laune und brachte den Saal angemessen zum Brodeln.
Zur redlich verdienten Zugabe It's All Over Now stieg dann noch Ecki Lipske an der Mundharmonika mit ein.
Eine richtig runde Sache und hoffentlich nicht das letzte Mal, dass man WHB auf der Bühne gesehen hat.

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