Michael Vescera

A Sign Of Things To Come

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 23.07.2008
Jahr: 2008

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Michael Vescera Homepage



Redakteur(e):

Martin Schneider


A sign of things to come, Metal Heaven, 2008
Michael VesceraVocals, Keyyboards
Gäste:
Jim BellGuitar, Bass
BJ ZampaDrums
Chris Mc CarvillBass
Mats OlausenKeyboards
Scott BorlandGuitars
John BrunoGuitars
Jay MeziasDrums
Joey ConceptionGuitars
Ango TassoGuitars
Produziert von: Michael Vescera Länge: 46 Min 15 Sek Medium: CD
01. Between heaven and hell07. I've seen the light
02. Sign of things to come08. Make your move
03. Shine on09. (When you're) Cryin'
04. Something to believe10. Say the word
05. Crossing the line11. Pain
06. Hands of fate12. Thrill of it all

Nach drei Veröffentlichungen unter dem Banner MIKE VESCERA PROJECT veröffentlicht der frühere LOUDNESS- und YNGWIE J. MALMSTTEEN'S RISNING FORCE-Sänger sein jüngstes Werk unter seinem eigenen Namen und deklariert das ganze als Soloalbum. In der Praxis macht es freilich keinerlei Unterschied ob Mike sich nun Michael nennt, zumal auch seine Mitstreiter nahezu die gleichen sind wie in der Vergangenheit.

So bietet "A sign of things to come" den erwarteten Melodic Metal, der stilistisch Parallelen zu Rob Rock, Axel Rudi Pell und durch die dezent neoklassisch inspirierten Harmonien der Gitarrenmelodien natürlich auch zu Yngwie J. Malmsteen aufweist.

Handwerklich ist das natürlich über jeden Zweifel erhaben und kompositorisch keinesfalls schlecht, wenngleich sich sicher auch kaum jemand über noch etwas packenderes Songwriting beschweren würde.

Aber Achtung vor vorschnellen Urteilen, denn mit ein paar weiteren Hördurchgängen kristallisiert sich dann doch die eine oder andere richtig starke Nummer heraus. Hervorheben möchte ich Something to believe, Crossing the line und das an STYX erinnernde Say the word.

Einziger Wermutstropfen ist die abschließende, völlig unnötige und im Gesamtkontext des Albums deplatziert wirkende Selbstbeweihräucherung in Form der klassisch inspirierten Pianoimprovisation Thrill of it all.

Auch wenn "A sign of things to come" vielleicht nicht ganz an die letzte MIKE VERCERA PROJECT-Veröffentlichung "The altar" herankommt, so dürfte doch kein Anhänger des Sängers wirklich enttäuscht werden.

Martin Schneider, 23.07.2008

 

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