Mountain Of Power

Volume Two

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 22.04.2010
Jahr: 2010
Stil: Hard Rock

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Redakteur(e):

Marc Langels


Mountain Of Power
Volume Two, Grooveyard Records, 2010
Janne StarkGitarre & Bass
TrumPeter SvenssonSchlagzeug
James CollinsSchlagzeug (Tracks 9, 10 & 12)
Gastmusiker
Martin J. AndersenGesang & Gitarre
Jarrad EnglandGesang
Cindy WeichmanGesang
Paul ShortinoGesang
Mikael Nord AnderssonGesang & Gitarre
Clas YngströmGesang & Gitarre
Kjell BergendahlGesang & Gitarre
Conny BloomGesang & Gitarre
Pontus SnibbGesang
Christian RivelGesang
Maria RadstamGesang
David FrembergGesang
Matthias OsbäckGesang
PerilOz KarlssonGesang
Rusty BurnsGitarre
Tommy DenanderGitarre
Craig EricksonGitarre
Thomas LarssonGitarre
Sven CirnskiGitarre
Ty TaborGitarre
Joe RomagnolaGitarre
Greg MartinGitarre
John NorumGitarre
Thomas "Juneor" AnderssonGitarre
Jay Jesse JohnsonGitarre
Produziert von: Joe Romagnola & Janne Stark Länge: 76 Min 30 Sek Medium: CD
01. Urban Guerilla08. Deadly Weapon
02. Checkin' It Out/Sister Madness09. Struck Down/25 Hours A Day
03. Makin' Magic/Makes No Difference10. Money (Watcha Gonna Do)
04. Reasons Love/This Kids11. Bad Penny/Keychain
05. Talkin' 'Bout A Felling12. Waves
06. Monkey13. Indian Dawn
07. Bedroom Thang14. I Stand Alone

MOUNTAIN OF POWER – unter diesem Namen bringt Janne Stark (unter anderem CONSTANCIA und LOCOMOTIVE BREATH) nun schon das zweite Mal eine CD auf den markt, mit der er seinen musikalischen Vorbildern aus den 60er und 70er Jahren huldigt. Dazu lädt sich der Schwede jedes Mal eine illustre Schar an Gästen ein.

Dieses Mal waren unter anderem Ty Tabor (KING’S X), Paul Shortino (ROUGH CUTT, QUIET RIOT), John Norum (EUROPE), David Fremberg (ANDROMEDA, TRUTH) und Tommy Denander (RADIOACTIVE) dabei. Bei den Songs war Stark nicht weniger wählerisch, denn hier werden Stücke von zum Beispiel Sammy Hagar (Urban Guerilla), Pat Travers (Makin’ Magic/Makes No Difference), UFO (Reasons Love/This Kids), TRAPEZE (Monkey), ZZ TOP (Bedroom Thang), Y&T (Struck Down/25 Hours A Day) und Rory Gallagher (Bad Penny/Keychain) neu interpretiert.

Dabei sind einige der Cover-Versionen wirklich gelungen. So machen Urban Guerilla, Chekin’ It Out/Sister Madness, Reasons Love/This Kids, Monkey, Bedroom Thang, Deadly Weapon und Struck Down/25 Hours A Day richtig viel Spaß. Andere Stücke werden hingegen von den Gitarristen geradezu zugedudelt mit endlosen Soli, zum Beispiel Talkin’ ‚Bout A Feeling von Frank Marino & Mahagony Rush oder phasenweise auch Money von der LESLIE WEST BAND. Zudem sind nicht alle Stücke optimal gewählt. So klingen Makin’ Magic/Makes No Difference von Pat Travers und Rory Gallaghers Bad Penny/Keychain eher nach einer Jimi Hendrix- oder Eric Clapton-Kopie.

Insgesamt gesehen ist “Volume Two“ eine wechselhafte Angelegenheit. Tolle Songs wechseln sich mit eher durchschnittlichen Versionen ab, wobei die starken doch deutlich überwiegen. Ich verstehe, dass Stark hier seine Lieblinge zeigen will, und wahrscheinlich findet er auch jeden der aufgenommenen Tracks stark, aber hier herrscht manchmal einfach zu viel Ego-Zockerei. Weniger wäre dann aber mehr gewesen, zumal manches Solo nach einer reinen Improvisation klingt. Da wäre mehr Sorgfalt angebracht gewesen und dieses Album wäre ein Hit. Dass sie es können, beweisen die Musiker immer wieder – wenn auch selten so perfekt wie beim abschließenden I Stand Alone. Nun ja, vielleicht passt dann ja alles bei “Volume Three“. Wir dürfen gespannt sein.

Marc Langels, 21.04.2010

 

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