Nashville Pussy

From Hell To Texas

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 25.01.2009
Jahr: 2009

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Redakteur(e):

Markus Hagner


From Hell To Texas, SPV / STEAMHAMMER, 2009
Blaine CartwrightVocals, Guitars
Ruyter SuysGuitars
Karen CudaBass, Vocals
Jeremy ThompsonDrums
Produziert von: Daniel Rey Länge: 38 Min 56 Sek Medium: CD
01. Speed Machine07. Dead Man Can't Get Drunk
02. From Hell To Texas08. Late Great USA
03. Drunk Driving Man09. Pray For The Devil
04. Lazy Jesus10. Why Why Why
05. I'm So High11. Stone Cold Down
06. Ain't Yo Business12. Give Me A Hit Before I go

NASHVILLE PUSSY verlassen die Hölle und sind auf dem Weg nach Good Ole Texas!

Der Teufel hat den Pussies den Auftrag erteilt Mr. George "Doublejuh" Busch in sein Reich abzuholen nachdem er aus dem White House per Hellacopter nach Texas lebendig verbannt wurde um das Tribunal für seine Lebenswerke zu realisieren. Speed Machine knallt einem als Opener und perfekter Mischung aus Hard- und Southern Rock gleich aus den Boxen entgegen. Der Arsch von Georgilein wird zum Ride mit einem Strap-on-Dildo auf der Harley befestigt. Der Titelsong From Hell To Texas und Ain't Yo Business ist vom kernigen Bass-Sound eine Hommage an Uncle Lemmy Kilmister, jeder Motörhead-Freak wird begeistert sein. "Doublejuh" ist entsetzt, dass er zum Höllen- Orgasmus kommt. Bei der Studioproduktion floss sicherlich reichlich Jack-Daniels, Inspiration für Drunk Driving Man und Dead man can't get drunk, bei dem Ruyter Suys mit Ihren Gitarren-Soli fasziniert. Lazy Jesus als Highlight der CD ist ein astreiner Südstaaten-Boogie, Jesulein ist total erschöpft, haben Ihn die Englein im weißen Negligé bis zur Erschöpfung geritten und Ihn beim finalen Blowbow ausgesaugt. Hätte er die Pussies nur im Himmel aufgenommen.

Aber das wäre ja kein Excitement für NP gewesen, kein Jack Daniels. Ihrer Liebe zum Punk-Rock à las Ramones zollt die Band bei Late Great USA Tribut. Jesus betet bei Pray For The Devil für seinen Erzfeind, damit die Engelchen noch öfter zu seinem Vergnügen "Hot For Sex" sind. Why why why ist ein geiler Party-Song zum Headbangen und zum Anbaggern eines teuflisch sexy Girlies. Stone Cold Down ist der geniale Southern-Rock-Blues mit elektrisierenden Gitarren-Soli, dem Teufels-Stimmchen vom röhrenden Höllenhirsch Blaine Cartwright und als Backgroundsängerin von Karen Cuda. Mr. Devil ist schon HOT auf das Tribunal. Zum Schluß hardrockt Give me a hit before I go nochmals mächtig los, exzelltenes Guitarwork von Ruyter, das dem von Angus Young ebenbürtig ist. NASHVILLE PUSSY sind in Texas angekommen. George "Doublejuh" Bush wird mit der Harley Davidson ins Höllenreich befördert, wo er als Highlight des Gang-Bangs an die Höllenhunde verfüttert wird. Hell Yeah! Teufelchen ist in Extase und Topform und poppt danach seine Lieblings-Teuflinnen. Geiler Devils Trip! Leider zu kurz mit 38:56 Minuten.

Markus Hagner, 25.01.2009

 

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