Neal Smith

KillSmith And The Greenfire Empire

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 08.01.2015
Jahr: 2014
Stil: Rock Opera

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Neal Smith Homepage



Redakteur(e):

Michael Koenig


Neal Smith
KillSmith And The Greenfire Empire, Kachina Records, 2014
Starring:
Neal SmithLead Vocals, Backing Vocals, Drums, Percussion, Rhythm Guitar, Synthesizers, Intro on Track 04
Peter CatucciLead Vocals on Track 11, Bass, Backing Vocals
Special Guests:
Lady Elizabeth DellingerIntro Lead Vocals on Track 07, Backing Vocals
Kevin FranklinLead Guitar
Pete "Keys" HickeySynthesizers, Keyboards, Piano, Flamenco Guitar on Track 04
Hubert MartinLead Vocals on Track 02
Joe MeoSaxophone
Rick TedescoLead Guitar, Rhythm Guitar, Acoustic Guitar on Track 09, Additional Guitar on Track 11, Backing Vocals
Doug WahlbergLead Guitar
Produziert von: Neal Smith & Peter Catucci Länge: 53 Min 48 Sek Medium: CD
01. Blessings And Curses07. I Want Money
02. Good Morning Blue Soul Land08. Pandemonium
03. Screaming Bloody Murder09. I Remember Blue Soul Land
04. The Killsmith Overture10. Death To The King
05. Palacio De Esmeraldas11. Noelle No Wonder
06. Greenfire Born Of Poison

Neal Smith ist ein US-amerikanischer Schlagzeuger und Songwriter, der die ALICE COOPER BAND mit gegründet hat. Inzwischen wurde er in die Rock And Roll Hall OF Fame aufgenommen. Vor kurzem erschien mit “KillSmith And The Greenfire Empire“ bereits das dritte Album seines KillSmith-Projektes.

Das Konzept beziehungsweise die Geschichte hinter den elf Tracks dreht sich um einen armen Jungen, der im südamerikanischen Dschungel lebt. Er wird zu ’Diablo The Emerald King’, dem mächtigsten Drogenbaron des ganzen Planeten. Der Ursprung dafür liegt in ’Greenfire’, einer geheimen, antiken und heiligen Droge, die er in einer Ruine im kolumbianischen Dschungel entdeckt. In Windeseile gerät die Welt in tödliche Abhängigkeit von diesem Teufelszeug. Das dadurch entstehende Chaos im ’Blue Soul Land’ aktiviert einen sich längst im Ruhestand befindenden Helden, genannt ’KillSmith’, der Mitglied einer militärischen Spezialeinheit war. Das hat ungeahnte, apokalyptische Folgen…

Smith und Konsorten nähern sich der musikalischen Umsetzung des im Drogendealermilieu angesiedelten, gesellschaftsrelevanten Themas mit einer Mischung aus Rock’n’Roll, Hard Rock, Honky Tonk, Flamenco und Singer-Songwriter-Elementen.
Als prägend über die gesamte Spieldauer erweist sich vor allem der ausgiebig eingesetzte, raue Männergesang. Leider fehlt dem Werk insgesamt das gewisse Etwas. Ihm geht letztlich eine völlig überzeugende Dramaturgie ab. Dahingehend wäre sicher einiges mehr möglich gewesen.
Ist “KillSmith And The Greenfire Empire“ eine, wenn nicht sogar die letzte, Rockoper, die mit einer Verfilmung geadelt werden sollte? Nein, sondern ganz einfach ein weiteres Konzeptalbum.

Michael Koenig, 25.12.2014

 

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