Neyla Pekarek

Rattlesnake

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 22.04.2019
Jahr: 2019
Stil: Pop, Rock
Spiellänge: 43:54
Produzent: Matt Ward

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Plattenfirma: S-Curve Records

Promotion: cmm promotion


Redakteur(e):

Michael Koenig

Titel
01. Train
02. The Attack
03. Better Than Annie
04. Letters To The Colonel
05. Whiskers
06. Brownie: Ode To A Horse
07. The Perfect Gown
 
08. Arsenic
09. Hold On Tight
10. I'm A Scoundrel
11. Swearing You Off
12. Miffed
13. Western Woman
Musiker Instrument
Neyla Pekarek Vocals, Cello
Matt Ward Guitar, Vocals, Organ, Synthesizers
Adam Selzer Drums, Vocals
Brian Cronan Vocals
Madelyne Godley Piano, Vocals
Dan Hunt Drums
Mike Coykendall Bass
Luke Ydstie Bass
Lauren Jacobson Violin
John Whalen Trumpet
Paul Brainard Pedal Steel
Rudy Barks

Die Songwriterin, Cellistin, klassisch ausgebildete Sängerin und Pianistin Neyla Pekarek gehörte bis 2018 dem Folk Rock Ensemble THE LUMINEERS an. Vor kurzem erschien ihr erstes Soloalbum "Rattlesnake". Wir trauten uns heldenhaft an die Klapperschlange heran, um zu erfahren, wie sie klingt.

Das von Matt Ward (SHE & HIM, MONSTERS OF FOLK) produzierte Debütalbum ist eine absolut gelungene Melange aus Rock, Pop, Rock'n'Roll, Klassik, Singer-Songwriter, Country, Americana, Blues und Doo Wop.

Das (trotz aller eingesetzten Instrumentarien elektrischen, akustischen und/oder orchestralen Ursprungs) auffälligste und letztlich die gesamten Lieder jederzeit wirklich nachhaltig prägende und tragende Element ist die klare, feste Gesangsstimme der in Denver, Colorado, geborenen US-Amerikanerin. Die Dame legt singend die stabile Basis für die relativ breite musikalische Palette, die den Longplayer vor Eintönigkeit schützt.

"Rattlesnake" ist auch wenn der Plattentitel es zunächst anders suggerieren mag, zur Beruhigung aller eventuellen Interessenten, keinesfalls angriffslustig oder gar giftig. Trotzdem zeigt Neyla Pekarek sich auf ihrem Erstling auch von einer unbequemen, widerborstigen Seite, denn die Texte der Künstlerin sind desöfteren nicht wirklich lieb und nett, sondern eher zynisch, bissig und launisch. Je nachdem wie es  Thema und Stimmungslage gerade verlangen.

 

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