Paintbox

Bright Gold And Red

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 03.02.2009
Jahr: 2008

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Redakteur(e):

Ralf Stierlen


Bright Gold And Red, Wild Chance Music (Eigenverlag), 2008
Linnea OlssonVocals, Cello & Upright Bass
Fredrik "Gicken" JohanssonGuitar, Bass, Keyboards, Percussion & Harmonica
Magnus HelgessonDrums, Percussion, Acoustic Guitar, Piano & Vocals
Gäste:
Christof JeppssonVocals & Electric Guitar (on Air)
Mariette HanssonElectric Guitar (on Chameleon), Vocals (on Air)
Laima OlssonViolin (on Chameleon)
Produziert von: Paintbox Länge: 41 Min 52 Sek Medium: CD
01. Lighthouse07. Chameleon
02. Stop Running08. Winter
03. Wild Chance09. Love
04. Heaven10. Air
05. Walls Coming Down11. Choosing Love
06. 45 on

PAINTBOX ist eigentlich ein Ableger von ISILDURS BANE, sind Linnea Olsson und Fredrik ""Gicken" Johansson doch schon seit Jahren dort zu Gange. Und hier wird auch die auf "Songs From The Observatory" eingeschlagene Richtung eingehalten - weniger bis gar kein Prog, dafür feingliedriger Art Pop.

Eigentlich ist "Bright Gold And Red" eine regelrechte Herbstscheibe (wurde auch schon Ende 2008 veröffentlicht), so behutsam und auf leisen Sohlen kommt die Musik daher. Kleine, edle Pop-Perlen, dominiert von Olssons elfenähnlichem Gesang und Cellospiel, Songs für lange Kaminabende oder verregnete Sonntagnachmittage. Nur selten wird es einmal lebhafter (Air), zumeist sind es hingetupfte Balladen oder zerbrechlich wirkende Midtempo-Schleicher, gelegentlich mit durchaus hohem Wiedererkennungswert (45 on).

Wer die frühen Werke von ISILDURS BANE vermisst, wird hier sicherlich nicht restlos befriedigt werden, aber wer nach Alternativen für das SYLVAN-Nebenprodukt RAIN FOR A DAY sucht, wird hier fündig werden. Hier ist alles sehr edel, geschmackssicher und mit einer zarten Goldschicht versehen und der Hörer wird von wohlig weicher Watte umhüllt.

Ralf Stierlen, 03.02.2009

 

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