Reverend Horton Heat

Whole New Life

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 10.12.2018
Jahr: 2018
Stil: Rock′n′Roll

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Reverend Horton Heat Homepage



Redakteur(e):

Michael Koenig


Reverend Horton Heat
Whole New Life, Victory Records, roll
Jim HeathLead Vocals, Guitar
Jimbo WallaceStandup Bass
RJ ContrerasDrums
Matt JordanPiano
Produziert von: Reverend Horton Heat Länge: 36 Min 14 Sek Medium: CD
01. Whole New Life07. Tchoupitoulas Street
02. Hog Tyin' Woman08. Sunrise Through The Power Lines
03. Hate To See You Cry09. Wonky
04. Got It In My Pocket10. Perfect
05. Don't Let Go Of Me11. Viva Las Vegas
06. Ride Before The Fall

Er ist zurück, um uns endlich wieder seine rockigen Predigten nur so um die Lauscher zu knallen. Gemeint ist Jim “Reverend Horton” Heath aus Dallas, Texas, der bekanntlich unter REVEREND HORTON HEAT ("Laughin’ & Cryin’ With The Reverend Horton Heat", "Rev") firmiert. Das neueste Liedersammelsurium des Texaners und seiner Konsorten trägt den Titel “Whole New Life” und wir durften ausführlich reinhören.

Die Hauptbestandteile der melodischen, ungestümen, flotten, spritzigen, schwungvollen, dann und wann gebremsten, stellenweise etwas härteren, simpel strukturierten, ohne Zweifel gefühlsintensiven Mischung sind, wie auf der überwiegenden Zahl der Platten des Reverends Rockabilly, Psychobilly, Rock’n’Roll und Rock. Als weitere Zutaten fungieren diesmal Blues, Boogie Woogie, Twist und Country. Führt man sich diese Scheibe zu Gemüte, dann kommt es einem so vor, als ginge es im Kern bei jeder Veröffentlichung Heaths und seiner (am Schlagzeug [RJ Contreras für Paul Simmons] umbesetzten und mit Pianist Matt Jordan verstärkter) Company hauptsächlich darum, wie hoch der Psychobilly-Anteil ist, der beim Songmaterial zubuche schlägt.

“Whole New Life” bietet Partylaune, Riffs, schräge Momente, eckiges, kantiges, groovendes und insgesamt trotzdem relativ unspektakuläres Liedgut, das schon mal für Wildwest- beziehungsweise Saloonatmosphäre sorgt. REVEREND HORTON HEAT machen eine souveräne, coole und bestens aufeinander eingespielte Figur. Interessant ist die, das Album anschließende, eigenwillige Version von Elvis Presleys Rock’n’Roll-Nummer Viva Las Vegas.

Michael Koenig, 04.12.2018

 

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