Slaveyard

Return From The Dead

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 24.06.2015
Jahr: 2015
Stil: Melodic Death Metal

Links:

Slaveyard Homepage



Redakteur(e):

Michael Koenig


Slaveyard
Return From The Dead, Hell Awaits Records, 2015
RayVocals
SaschaGuitar
MarcelGuitar
YasinBass
KimDrums
Produziert von: Sascha Mordtmann Länge: 10 Min 28 Sek Medium: CD
01. Return From The Dead03. Insomnia
02. Flying Eyes

Das Melodic Death Metal Quintett SLAVEYARD aus Einbeck existiert noch nicht allzu lange. Die Niedersachsen treiben erst seit dem Jahr 2014 ihr Unwesen. Vor einigen Wochen kam über das Kölner Label Hell Awaits Records ihre Drei-Song-EP “Return From The Dead“ heraus.

Den fünf Norddeutschen gelingt es in den knapp mehr als zehn Minuten Spielzeit, die ihnen dieser Output lässt, überzeugend darzustellen, dass sie zu keinerlei Kompromissen bereit sind. Ganz das Gegenteil ist der Fall, denn sie rammen dem Zuhörenden viel lieber mit jeder Menge Energie ihre eigene Death Metal-Variante ins Hirn. Und das, ohne dabei auf melodische Bestandteile verzichten zu müssen.

“Return From The Dead“, produziert vom SLAVEYARD- und THE ATMOSFEAR-Gitarristen Sascha Mordtmann, kann sich wahrlich hören lassen. Der Sound dringt fett und kompakt aus den Boxen in die Gehörgänge der Fans. Einen zusätzlichen, speziellen Kick bekommt das Material übrigens durch die eingeflochtenen Elemente sowohl aus Thrash Metal, als auch aus Black Metal.

Die drei Tracks lassen kaum Wünsche offen. Zumindest dann, wenn man extremen Metal und Melodien nicht als unüberwindliche Gegensätze betrachtet, sondern als stil- und sinnvolle Ergänzungen empfindet.

SLAVEYARD wandeln mit “Return From The Dead“ absolut gekonnt auf dem schmalen Grat zwischen brachialer Härte und groovenden Klängen. Der nächste logische Karriereschritt wäre jetzt eigentlich ein komplettes Album.

.

Michael Koenig, 15.06.2015

 

(C) 2008 - 2020 by Hooked on Music