Sleepmakeswaves

Love Of Cartography

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 30.10.2014
Jahr: 2014
Stil: Post Rock

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Redakteur(e):

Michael Koenig


Sleepmakeswaves
Love Of Cartography, Bird's Robe Records, 2014
Tim AdderleyDrums
Jonathan "Kid" KhorGuitars
Otto Wicks-GreenGuitars
Alex WilsonBass, Programming, Keyboards
Produziert von: Nick DiDia & Alex Wilson Länge: 55 Min 03 Sek Medium: CD
01. Perfect Detonator06. The Stars Are Stigmata
02. Traced In Constellations07. A Little Spark
03. Singularity08. How We Built The Ocean
04. Emergent09. Something Like Avalanches
05. Great Northern10. Your Time Will Come Again

Die Australier SLEEPMAKESWAVES waren heuer bereits mit ihrer Debüt-EP "In Today Already Walks Tomorrow" (eben nicht ihr erstes Album, wie in der Rezi von mir behauptet) Thema im Hooked on Music. Nun soll “Love Of Cartography”, das nächste und damit dritte Studioalbum des Quartetts aus Sydney, hier behandelt werden.

Diesmal bekommen wir instrumentalen Post Rock mit Merkmalen aus Ambient, Alternative und Punk sowie progressiven Zügen vorgesetzt. Aufregende, brachiale und messerscharfe, stellenweise regelrecht metallische Gitarrenriffs treten gegen atmosphärische, fließende und entspannte Synthesizerteppiche und Keyboardlandschaften an. Das Material fesselt vom ersten Ton an.

Das Quartett und sein Produzent Nick DiDia (er war unter anderem mit KARNIVOOL, PEARL JAM, Bruce Springsteen und den STONE TEMPLE PILOTS im Studio) revolutionieren keineswegs die Rockmusik, liefern uns mit “Love Of Cartography” aber nichts desto trotz eine erstklassige Scheibe mit vielen guten und letztlich eigenständigen Ideen. Es passt einfach alles zusammen. Klasse Songs, klasse Einspielung, klasse Produktion.

Ganz klar. Diese Veröffentlichung stellt einen gehörigen Schritt nach vorne für SLEEPMAKESWAVES dar. Da kann es keinerlei Zweifel geben. Es ist kaum noch etwas von dem nach dem Schema F-Baukasten zusammengesetztem Langeweilezeug (siehe "In Today Already Walks Tomorrow") übrig. Ein wirklich meisterhaftes Werk.

Michael Koenig, 22.10.2014

 

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