Smoulder

Dream Quest Ends

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 11.08.2020
Jahr: 2020
Stil: Epic Doom
Spiellänge: 37:07
Produzent: Vincent Ippolito & Chris Creglia

Links:

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Plattenfirma: Cruz Del Sur Music

Promotion: Sure Shot Worx


Redakteur(e):

Michael Koenig


s. weitere Künstler zum Review:

Manilla Road

Titel
01. Dream Quest Ends
02. Warrior Witch Of Hell
03. Cage Of MIrrors (MANILLA ROAD Cover)
The Sword Woman (Demo 2018):
 
04. The Sword Woman
05. Voyage Of The Sunchaser
06. The Queen Is Gone
Musiker Instrument
Sarah Ann Vocals
Shon Vincent Guitars
Collin Wolf Guitars
Adam Blake Bass
Kevin Hester Drums

Der gemischte kanadische Fünfer SMOULDER entstand 2013. Die epischen Doomer lieferten erst 2019 ihr Debütalbum ab. "Times Of Obscene Evil And Wild Daring", so sein Titel, erntete damals sowohl bei den Kritikern, als auch den Fans viel Lob und Ehre.

Vor einigen Monaten legten die Südostkanadier mit der nächsten Veröffentlichung nach. Die EP "Death Quest Ends" ist dann auch der Türöffner für die Truppe aus Toronto, Ontario, zum Künstlerverzeichnis des Hooked on Music.  

Der Tonträger beherbergt insgesamt sechs Stücke. Mit neuem Material aus eigener Fertigung geizen SMOULDER jedoch eher, denn bloß die zwei Tracks Dream Quest Ends und Warrior Witch Of Hell tragen jeweils dieses Etikett. Keiner der vertretenen Songs dauert weniger als fünf Minuten. Der längste Brocken läuft beinahe neun Minuten und ist eine wirklich interessante Sache. Es handelt sich dabei um die recht unverändert belassene Version einer Komposition der US-Amerikaner MANILLA ROAD. Und zwar Cage Of Mirrors von dem 1982er Longplayer "Metal".

Das 2018er Dreier-Demo "The Sword Woman" bildet die zweite Hälfte der Setlist. Dessen Bestandteile The Sword Queen und Voyage Of The Sunchaser findet man in ihren Endfassungen auf "Times Of Obscene Evil And Wild Daring".

Die uns vorliegenden EP punktet vor allem mit ihrer glasklaren, transparent, kraft- und druckvollen Produktion. Der Fünfer liefert alles in allem durchaus starke Leistungen bezüglich Gesangs- und Spieltechnik ab. Die insgesamt sehr von den Gitarren geprägten Aufnahmen kommen im Hinblick auf das Tempo zwar ziemlich variabel rüber, unterliegen stellenweise jedoch trotzdem einer gewissen Eintönigkeit.

"Death Quest Ends" ist ein keineswegs makelloses, aber dennoch gelungenes Appetithäppchen, mit dem der Fan die Wartezeit bis zum zweiten Studioalbum ganz gut sollte überbrücken können. 

 

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