SpitFire

Welcome To Bone City

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 18.07.2015
Jahr: 2015
Stil: Heavy Rock′n′Roll

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Redakteur(e):

Michael Koenig


SpitFire
Welcome To Bone City, Rookies & Kings/SPV, 2015
Dick DropkickVocals, Guitar
Johnny JailbreakBass, Backing Vocals
Nikk NitroDrums, Backing Vocals
Produziert von: Alex Lysjakow, Dick Dropkick & Chrystian Engel Länge: 46 Min 43 Sek Medium: CD
01. Welcome To Bone City (Intro)09. Hell&High Water
02. Here We Go10. Bridges Burned
03. Too Young To Die11. Last Gang In Town
04. Queen Of The Night12. Take Me Home
05. Bone City Radio13. Dust And Bones
06. Fall From Grace14. Desperado
07. Motorman15. Dangerzone
08. Battlefield

Das Münchener Trio SPITFIRE ließ der Veröffentlichung seiner EP “Devil’s Dance“ von 2012 schon im Jahr darauf das erste Studioalbum folgen. Sein Name: “Devil’s Dance“. Mittlerweile haben die Jungs ihrer eher noch kurzen Diskografie den zweiten Longplayer “Welcome To Bone City“ hinzugefügt.

Die Titelliste setzt sich aus einem kurzen Intro, dreizehn vollwertigen (regulären) Songs bandeigener Schöpfung, beziehungsweise hauptsächlich aus der Feder von Sänger und Gitarrist Dick Dropkick stammend, zusammen. Abgerundet wird das Angebot mit einer Coverversion der ursprünglich von Kenny Loggins gesungenen Giorgio Moroder-Komposition Dangerzone aus dem Soundtrack zu dem Kinofilm ’Top Gun’.

Dick Dropkick, Johnny Jailbreak und Nikk Nitro (herrlich selbstironisch diese Klischeepseudonyme) lassen sich nicht lange bitten und gehen in die Vollen. Was denn auch sonst, denn schließlich hauen sie dem Hörer ihre wilde, Heavy Rock’n’Roll genannte Melange aus Rock’n’Roll, Rockabilly, Punk Rock, Southern Rock und Heavy Metal sowie, zumindest in Ansätzen, Doom und Thrash Metal nur so um die Lauscher. Die vorherrschenden Stimmungen sind eher düster und lassen mindestens erahnen, dass Bone City kein lauschiges Plätzchen sein kann. Musik und Texte malen ein beinahe schon apokalyptisches Bild dieser Stadt mittels ständiger Aggressivität, allgegenwärtigen Gefahren, undurchsichtigen Transaktionen, zwielichtigen Gestalten und vielem mehr.

SPITFIRE geben ihren Fans in Form von “Welcome To Bone City“ einen coolen, mitreißenden und partygeeigneten Stadtführer durch die Halb- und Unterwelt ihrer aus der Realität genährten Fantasie in die Hände. Klasse!

Michael Koenig, 04.07.2015

 

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