Subway To Sally

"Eric Hecht"

( English translation by Google Translation by Google )

Interview

Reviewdatum: 06.05.2001

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Redakteur(e):

Martin Schneider


Subway To Sally
"Eric Hecht", Interview

Premiere: Mein erstes Interview in Deutsch, dafür aber unter erschwerten Bedingungen. Während ich mit SUBWAY TO SALLY Sänger Eric Hecht backstage im LKA sprechen konnte, absolvierte der Support ZOMBIE JOE seinen Soundcheck und veranstaltete dabei einen Höllenlärm. Eric trug es mit Fassung, war aber doch besorgt, ob ich seine Antworten würde rekonstruieren können. Zu deiner Beruhigung Eric - es ging.

HOM: Das Konzert in Stuttgart heute abend ist der Abschluss des ersten Teils der Tour. Wie waren denn die bisherigen Resonanzen?

Eric Hecht: Grandios. Ich will nicht sagen wir sind überrascht, aber es ist doch schon ein imenser Zuwachs an Publikum...

HOM: ...auch im Vergleich zur letzten Tour?

Eric Hecht: Ja, absolut. Wir haben eindeutig mehr Besucher. Wir haben eigentlich in jeder Stadt über 1.000 Leute, was ein riesiger Erfolg für eine Band ist, die in gewissen Medien nicht stattfindet. Also, da können wir uns wirklich auf die Schulter klopfen... und ich bin Abend für Abend tief beeindruckt, wie diese 1.000 Leute drauf sind. Eine absolut faszinierende Stimmung, die auch darin besteht, dass die zum großen Teil unsere Platte auch wirklich gekauft haben und mit der Erwartung sie dann zu hören kommen. Plus diverse Leute, die uns schon sehr lange kennen, die auch auf ihre Kosten kommen, weil wir ein Zwei-Stunden-Programm spielen, wo auch die ganzen Klassiker drin vorkommen.

HOM: Gibt es noch diese großen regionalen Unterschiede in der Publikumsresonanz, wie beispielsweise auf der 'Bannkreis'-Tour?

Eric Hecht: Absolut nicht. Ganz und gar nicht.

HOM: Ihr hattet gerade im süddeutschen Raum immer einen schweren Stand...

Eric Hecht: Das ist wohl wahr. Stuttgart, Esslingen und so, mehrmals gespielt. Wir haben in manchen Städten bestimmt zehn, zwölfmal gespielt, bevor wir an 'ner größeren Halle dran waren. Stuttgart ist ja ein gutes Beispiel, auf der letzten Tour dann zum ersten Mal das Longhorn und das war dann ja gut gefüllt und toll.

HOM: Wie stellt ihr das Programm für eine Tour zusammen? Klar, den Schwerpunkt bilden bei euch die neuen Stücke um die aktuelle Scheibe zu promoten, aber wie wählt ihr die Klassiker aus?

Eric Hecht: Ganz schwer ist das. Das kannst du dir ja denken. Man ist ja schon froh, wenn man ein paar Klassiker hat, aber da müssen schon immer ein paar rausfliegen. Der Maßstab bei uns war dann eigentlich der Spannungsbogen des ganzen Programms. Das ist schon so konstruiert, dass die Stücke in der Reihenfolge passen müssen. Weiche Kurven, zur Mitte des Programms abfallend und dann wieder ansteigend... Da passen halt manche Klassiker an diese Stelle und manche passen nicht an diese Stelle, und das ist dann letzendlich das Hauptargument den einen zu nehmen und den anderen nicht zu nehmen. Natürlich gibt es ein paar Sachen die man nicht weglassen kann, die einfach gut platziert sein wollen und es gab auch Gigs... woran denke ich gerade... was weiß ich... Freiburg oder Trier... da wurden zehn Zugaben verlangt. So viele Zugaben stehen gar nicht auf dem Zettel, aber da gehen wir raus und spielen spontan noch einen Titel.

HOM: Zeichnet sich bei den neuen Stücken schon ab, welche diese Tour überleben werden?

Eric Hecht: Ja. der absolute Renner ist Kleid aus Rosen. Absolut faszinierend mit dem Chorgesang des Publikums. Die Akustikversion, die wir als Zugabe bringen, kommt super an. Andere Sachen wie So rot kommt auch ganz toll oder Die Schlacht. Wenn Engel hassen, da kann man noch nicht so viel dazu sagen, weil ich selber noch nicht so reingekommen bin um zu beobachten wie die Leute da reagieren, aber ich glaube, dass ist auch ein Titel der sehr viel Substanz haben wird für die Zukunft. Was noch? Eigentlich...

HOM: ...Veitstanz hat sehr gute Reaktionen in der Presse bekommen...

Eric Hecht: ...Veitstanz ist auch ein Kandidat, auch Krötenliebe ist so ein bisschen wo wir dachten: Mal kucken, ob die Leute das mögen. Das ist auch der Renner geworden. Das sind eigentlich alles Sachen, das wird man auf der Festivaltour schon sehen, werden wir uns ja Gedanken machen müssen, was wir spielen in vierzig bis sechzig Minuten. Da wird sich dann schon zeigen, was weiter gespielt werden wird. Da haben wir es dann noch viel schwieriger.

HOM: Wie wichtig ist für euch der visuelle Aspekt?

Eric Hecht: Ich kann das nicht in Prozenten ausdrücken, aber sehr wichtig.

HOM: Den Eindruck hatte ich bisher auch, dass ihr euch da sehr viel Mühe gebt, dem Publikum auf jeder Tour etwas anderes zu bieten.

Eric Hecht: Wir sind keine Amis die über Nacht berühmt geworden sind und sich am Mikro festhalten müssen. Das ist nicht unser Ding. Wir haben immer sehr viel Wert darauf gelegt die Musik, sei es durch uns selbst oder sei es durch Bühnenaufbauten und Effekte ins richtige Licht zu rücken. Das war von Anfang an wichtig und wir haben auch immer versucht die Schritte, die wir zu den jeweiligen Platten gemacht haben zu illustrieren auf der Bühne. Also Foppt den Dämon zum Beispiel, gotische Fenster hinten, Spinnweben, Efeu und so weiter. Bei der Bannkreis wurde das dann schon ein wenig aufgeräumter. Dann bei der Hochzeit ein ganz klarer Schritt zum Bauhaus-Stil, also einfach und klare Sachen, Stierschädel auf den Mikrophonen, also einfach etwas metallischer. Das haben wir weiter fortgeführt jetzt. Das wirst du sehen heute Abend. Wir haben auch versucht auch diesen Schritt, den wir bewusst gegangen sind um Herzblut zu visualieren, indem wir zum Beispiel gar kein Feuer mehr machen. Es gibt also keinerlei, außer Feuerspucken. Das haben wir uns nicht nehmen lassen, weil wir waren die Allerersten, die das gemacht haben. Aber um ein Beispiel zu bringen, bei Herrin des Feuers, das ist ja eigentlich ein Titel, wo man noch vor zwei Jahren sonstwas hätte machen können mit Pyroeffekten. Und an der Stelle, da lassen wir künstliches Feuer auftauchen. Ich will das nicht weiter ausführen. Du wirst es ja sehen. Aber das ist der Maßstab dafür, dass wir den Leuten was Neues anbieten und zeigen, absolut keine Mittelalterband zu sein.

HOM: Das klingt jetzt für mich so, als ob ihr aus diesem 'Mittelalter-Ding' raus wollt.

Eric Hecht: Wir waren nie drin! Da sind wir immer nur hineingeschrieben und -geredet worden, aber wir selbst waren da nie drin.

HOM: Was steht jetzt an bis zur Festival-Tour? Erst mal Urlaub nehme ich an.

Eric Hecht: Zehn Tage frei und dann gehen wir nach Mexiko und machen da ein paar Gigs.

HOM: Das ist jetzt aber interessant, denn ich wollte etwas später ohnehin mal fragen, ob bei euch kein Interesse besteht, mal etwas aus dem deutschsprachigen Raum raus zu gehen.

Eric Hecht: Hundertprozentig. Sehr gerne. Wir haben leider unter nicht ganz glücklichen Umständen zu leiden. Das hat damit zu tun, dass unsere alte Plattenfirma nicht ganz so unseren Ideen gefolgt ist. Also, kurz gesagt, wir haben bisher keine Veröffentlichungen, weder in Griechenland oder Spanien, noch sonstwo, und dann macht es auch keinen Sinn, da hin zu fahren und einen Gig zu machen. Das ist jetzt anders geworden mit Mexiko. Deshalb fahren wir da auch jetzt hin. Das ist unser erster großer Schritt in die Richtung. Dann wird auch Griechenland wahrscheinlich demnächst folgen. Das sind so die ersten tastenden Schritte und wir sind da sehr, sehr gespannt drauf, weil eigentlich sind wir an einem Punkt, wo es Zeit wird, andere Länder kennen zu lernen. Und die uns. So überzeugt von uns sind wir, dass wir glauben, uns da durchsetzen zu können. Wenn ich weiß, wie viele Metal-Bands - du trägst hier diesen PRIMAL FEAR-Pin - quer durch Europa ziehen, warum soll uns das nicht gelingen? Aber immer nur mit 'ner entsprechenden Promotion und Veröffentlichung zusammen. Sonst wird das nix.

HOM: Ich drück euch da auf jeden Fall die Daumen, dass das klappt. Was mich bei SUBWAY TO SALLY ungemein fasziniert: Ihr veröffentlicht im Zwölfmonatsrhythmus Alben und trotzdem ist keine Abnutzung da. Wo kommt dieses ungeheure Kreativitätspotential her?

Eric Hecht: Ja aus den Musikern. Es ist eine sehr, sehr glückliche Zusammenstellung. Also, schicksalshaft, geradezu, würde ich sagen. Ingo, unser Hauptkomponist, ist für mich ein Genie, im wahrsten Sinne des Wortes, sowohl auf seinem Instrument als auch seine Fähigkeit Lieder zu schreiben - auf seine Art. Genau so ein Genie ist Bodenski für mich was seine Texte angeht, aber genau so seine kompositorische Fähigkeit. Alle Songs, die er schreibt, sind quasi Ohrwürmer. Ingos Songs sind Werke, was seine Genialität unterstreicht, Bodenskis Songs sind Ohrwürmer. Ja, offensichtlich ist das kreative Potential vorhanden, was im Kontext mit vorausplanenden Gedanken uns ermöglicht, immer was Neues zu machen.

HOM: Wo siehst du den großen Unterschied zwischen Herzblut und Hochzeit?

Eric Hecht: Herzblut ist weit ausgereifter...

HOM: Ihr habt die Härte ein bisschen rausgenommen.

Eric Hecht: Das erscheint nur vordergründig. Das wirkt so, weil andere Sachen drin sind. Dinge, die jetzt bewusst drin sind, die bei der Hochzeit noch verpönt waren, wo wir gesagt haben: Um Gottes Willen, machen wir nicht! Das Elektronische, die Samples, die wir dieses Mal wirklich rigoros und bewusst genutzt haben, wo sie den Song nach vorne gebracht haben und ohne Angst, gerade bei so Sachen wie Kleid aus Rosen, quasi um moderner zu wirken, nicht altbacken zu wirken, einfach nicht stehen zu bleiben.Der andere wesentliche Schritt nach vorne ist auf der Textbasis zu sehen. Es ist so, dass es dieses Mal erstmals kaum Geschichten hat, in denen man in eine Person hineinschlüpfen und die emotionalen Werte von demjenigen betrachten kann und dass Beziehungen thematisiert sind und Gefühle vor allen Dingen, wo sehr viel Leidenschaft als Thema benutzt wurde. 'Ne Abkehr von der bloßen Geschichtenerzählerei hin zum wirklichen emotionellen Sehen, und es hat mir bei den Aufnahmen sehr viel Spaß gemacht, diese neuen Ebenen zu betreten.

HOM: Um noch mal auf die technischen Neuerungen zu kommen: Wie setzt ihr das live um?

Eric Hecht: Also dadurch - das ist ein Genie, dass ich vergessen habe zu erwähnen, der Schlagzeuger, da komme ich auch wieder auf die schicksalshafte Zusammenstellung zurück - David ist Perfektionist und er hat im Grunde in der Probenphase vor der Tour eine Schlagzeugtechnik entwickelt, die die Loops praktisch beinhalten. Er spielt die Loops praktisch mit. Ich weiß nicht, wie er das macht und was er da genau macht, er macht es jedenfalls so, dass es in das Schlagzeugspiel integriert ist. Andere Sachen wiederum, wie die Frauenstimmen oder sowas, die auch nicht wegzudenken sind bei manchen Songs, die kommen schon von Band, klar. Da haben wir auch gar keine Scheu davor, das gehört zu unserer Musik und muss zu hören sein.

HOM: Wie zufrieden seid ihr mit dem Livealbum Schrei! im Nachhinein?

Eric Hecht: Sehr zufrieden - ein grandioses Sounderlebnis. Ich hör mir die sehr gerne an, ganz einfach ein großer Klang, der nicht ein bisschen dünne klingt, sondern den Liveaspekt wirklich raus bringt, und ich glaube, dass uns die Platte sehr viele Leute zugeführt hat, weil das ist keine Best of... und da hat sich mancher die gekauft, der noch keine andere von uns hatte, und ich glaube, dass die Meisten, die sich die Platte gekauft haben, inzwischen auch überzeugte Konzertgänger sind.

HOM: Die Einschätzung überrascht mich jetzt. Ich bin wirklich immer beeindruckt von der Klangqualität bei euren Auftritten, doch die Tonkonserve konnte da bei weitem nicht mithalten.

Eric Hecht: Ach was! (lacht) Eigentlich kannst du das doch gar nicht vergleichen. Dir fehlt die visuelle Komponente und man kann keine Platte so laut hören, wie man die Musik im Konzert hört. Im Rahmen der Möglichkeiten ist der Sound schon gut.

HOM: Morgen (Anm: 7.5.2001) soll von euch ein Best of... Album erscheinen...

Eric Hecht: Morgen schon?

HOM: Ja, laut Anzeigen. In wie weit wart ihr da involviert? Oder ist Die Rose im Wasser eher ein Alleingang der Plattenfirma?

Eric Hecht: Von der Alten!

HOM: Das habe ich mir fast gedacht, nach dem was Du vorhin gesagt hast, und um ehrlich zu sein, mich macht das Teil nicht sonderlich an.

Eric Hecht: Uns auch nicht. Wir haben zwar alles versucht, die Veröffentlichung zu verhindern, aber das Einzige, was wir noch durchsetzen konnten, ist, dass es keine echte Best of... geworden ist, sondern eine Zusammenstellung der Balladen. Aber unser Einfluss ist nicht mal soweit gegangen, dass wir durchsetzen konnten, dass es auf dem Cover steht. Best of Balladen, oder so. Ein großer Blödsinn das Ganze.

HOM: Themawechsel: Ihr habt euch bei einer Anzeigenaktion, unter anderem zusammen mit Doro, gegen Fremdenhass engagiert. Kannst du dazu noch ein bisschen was sagen?

Eric Hecht: Was soll man dazu sagen? Wir kommen aus dem Osten und werden relativ oft tangiert mit Nachrichten, die aus dieser Richtung sind, und wenn man an uns herantritt, ist es absolut undenkbar, da nicht mitzumachen. Von der Grundidee her sind wir Humanisten und das hört man auch unserer Musik an. Natürlich muss man sowas auch immer hinterfragen. Zur Zeit ist es ein bisschen inflationär mit solchen Aktionen ...

HOM: Sicher, aber das Thema ist auch so brisant, dass man da klar Stellung beziehen sollte...

Eric Hecht: Es ist natürlich so, man hat als eine Band wie wir, die in der Halle tausend Leute hat, die 25.000 und mehr Platten verkauft, natürlich Verantwortung. In dem Moment macht es auch Sinn Klartext zu reden.

HOM: Ich habe bewusst einige Themen außen vor gelassen, zu denen du dich in anderen Interviews schon ausführlich geäußert hast. Euer Verhältnis zu MTVIVA muss man ja nicht noch mal aufwärmen. Gibt es aber noch irgendwas, was ihr von euch aus loswerden wollt, wo ihr nie danach gefragt werdet?

Eric Hecht: Nö. Gefragt werden wir alles. Das finde ich ganz gut, dass du das ausgelassen hast, weil ich komme in einem Interview dann immer an einen Punkt, wo ich sehr, sehr lange rede. Ich halte das für eine sehr unseelige Sache, die da passiert. Wir finden ja quasi überhaupt nicht statt, weder im Radio noch im Fernsehen, mit so fadenscheinigen Begründungen, wie sie nur sein können. Keine Zielgruppe... so ein Quatsch, so ein Blödsinn!

HOM: Man braucht ja nur mal heute Abend in die Halle schauen, dann sieht man die 'keine Zielgruppe'.

Eric Hecht: Genau. Vor allem, ich kann damit umgehen. Wir haben das die ganzen Jahre nicht anders gekannt und haben uns trotzdem durchgesetzt, aber ich seh das Ganze politisch. Ich finde, dass gerade in Deutschland ein Musiksender, ganz zu schweigen vom Radio, auch eine gewisse Verantwortung hat für sein Zielpublikum, für seine Zuschauer. Die besteht für mich für einen deutschen Sender darin, auch deutsche Bands zu protegieren. Also ganz abgesehen davon, dass so ein Sender die Möglichkeit hat, die jungen Menschen zu erziehen zum bewussten Musikhören, nicht zum Einheitsbrei. Da fängt's bei mir an, nicht mehr mitzumachen. Da kapiere ich die Politik dieser Sender nicht mehr. Da würde ich sogar soweit gehen, die Politik aufzufordern, da irgendeine Regelung zu finden, irgendeine gesetzgebende Regelung oder, wie es früher im Osten war, wo die DJs nur 60% Ostmusik spielen durften, äh mussten, und 40% ausländische Musik, so was in der Art.

HOM: Zumal die deutsche Szene inzwischen auch das dafür nötige Potential hat.

Eric Hecht: Absolut. Das wäre eine ungeheuere Motivation für Generationen von Musikern. Ganz zu schweigen von diesem anderen Aspekt, dass Musik schon immer subjektiv betrachtet werden muss, aber man doch meist zwei Schubladen machen kann - gut oder schlecht. Das ist jetzt natürlich sehr schwammig, aber da sind wir natürlich in der guten Schublade. Man kann uns mögen oder nicht - aber rein von der Sache her... Es ist, da kannste mich schlagen, ein Hörerlebnis. Es ist ein ästethisches Erlebnis, wenn man sich SUBWAY reinzieht. ... auch von den Texten. Und da draußen laufen tausende junge Menschen rum, die uns nicht kennen, und wenn sie uns kennen würden, uns lieben würden. Das denen vorzuenthalten, das halte ich für ein Verbrechen.

Was für ein Schlusswort.

Danke an Doro Peters (VIELKLANG), Tom (Tourmanager), der unbürokratisch und spontan dieses Interview ermöglichte, und natürlich Eric, der sich viel Zeit für das Gespräch nahm, obwohl mittlerweile sein Abendessen kalt wurde.

Martin Schneider, 06.05.2001

 

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