The Black Angels

Indigo Meadow

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 14.04.2013
Jahr: 2013
Stil: Psychedelic Rock

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Redakteur(e):

Kristin Krauß


The Black Angels
Indigo Meadow, Blue Horizon Ventures, 2013
Christian BlandGuitar, Organ
Alex MaasVocals, Bass, Organ
Stephanie BaileyDrums, Percussion
Kyle HuntKeybords, Percussion, Bass, Guitar
Produziert von: John Congleton Länge: 45 Min 52 Sek Medium: CD
01. Indigo Meadow08. War On Holiday
02. Evil Things09. Broken Soldier
03. Don't Play With Guns10. I Hear Colors
04. Holland11. Twisted Light
05. The Day12. You're Mine
06. Love Me Forever13. Black Isn't Black
07. Always Maybe

Mit einem klaren Signal eröffnet das Quartett aus Austin, Texas, ihren vierten Longplayer "Indigo Meadow". Der gleichnamige Opener steckt das Terrain so deutlich wie eingängig ab: Psychedelic, Rock und Punkt. Eine kleine, gemeine Melodie wird ins Ohr implantiert, sich immer wiederholend, dazu eine kräftige Rhythmusfraktion, dicke Gitarren, Orgel und dichte Produktion, fertig ist das Gesamtpaket. Klingt nach außen ganz simpel, ist im Kern jedoch vielschichtiger.

Gegründet haben sich THE BLACK ANGELS im Jahr 2004 und erspielten sich nicht zuletzt durch ihre Live-Präsenz einen Namen in der Szene. Seit 2006 veröffentlicht die Band in schönem Rhythmus Alben. Zudem konnte der ein oder andere Song in US-amerikanischen Serien (wie z.B. "Fringe", "Californication", u.a.) verortet werden, die ja zum Teil mit ihrer atmosphärischen Musikauswahl über Genre und Bekanntheitsgrad hinweg durchaus zu beeindrucken wissen.

Der Teufel liegt dann auch bei den BLACK ANGELS im Detail. Was im ersten Moment der musikalischen Verortung nur begrenzt aufregend anmutet, wird durch eine gewisse Ungerührtheit gegenüber festgefahrenen Klischees aufgemischt. Bei aller gebührender Ernsthaftigkeit dem Grundgenre gegenüber, sind die dreizehn Songs auf "Indigo Meadow" ungewöhnlich eingängig, ja beinah poppig in manchen Momenten. So machen THE BLACK ANGELS trotz gehöriger Dunkelheit und Schwere ihr neues Werk zu einem durchaus gut genießbaren Trip.

Kristin Krauß, 10.04.2013

 

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