The Ivory Tower Project

Red Hot


CD-Review

Reviewdatum: 07.03.2005
Jahr: 2004

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Redakteur(e):

Joachim Domrath


The Ivory Tower Project
Red Hot, Eigenvertrieb, 2004
Mark Regula Lead Vocals, Keyboards
Tony Novarro Guitars
Ivan Elias Bass
Kevin Joyce Bass (My Name)
Michael Carbone Drums
Sal De Angelo Drums (My Name)
Richie Cannata Saxophones (Gotcha)
Joey Bruno Electronic Drums (Gotcha)
Produziert von: Mark Regula & Tony Novarro Länge: 13 Min 01 Sek Medium: EP
1. My Name3. Gotcha
2. Burning4. Way Too Late

The Ivory Tower Project. Ein recht ungewöhnlicher Name für eine klassische AOR Band. Klassischer AOR Band trifft hier den Nagel auf den Kopf.
Das Projekt besteht hauptsächlich aus Sänger und Keyboarder Mark Regula, Gitarrist Tony Novarro und Drummer Fernando Menendez (der bei diesen Aufnahmen seltsamerweise nicht gespielt hat) sowie einiger Gastmusiker.

Angesprochen fühlen sollten sich alle Fans des 80er Jahre Mainstream Classic Rock.
Es ist natürlich schwierig, anhand von 4 Songs etwas über die Qualität der Band zu sagen. Aber zumindest diese 4 Tracks klingen stimmig und vermitteln einem exakt das Gefühl, wieder in den 80er Jahren zu leben.

My Name und Gotcha erinnern an die guten alten TYCOON. Eine angesagte, aber recht kurzlebige Band aus der damaligen Zeit. Das Saxophon auf Gotcha bläst übrigens Richie Cannata, der schon mit Charlie Daniels, Billy Joel, Tommy Shaw usw. zusammengearbeitet hat.
Mit Burning und Way Too Late klingt die Band nach der eingängigen Variante von AMBROSIA. Es fehlen lediglich die AMBROSIA-typischen Vertrackheiten.

IVORY TOWER's Mini CD ist 80er-Jahre-Retro-Classic-Rock pur. Produktion und Klang sind fast schon authentischer als das Original aus den 80ern. Für Fans dieser Epoche eine sehr interessante Sache, zumal die Band unbekümmert und ohne auf den Zeitgeist zu schielen zur Sache geht.
Erstaunlich, wie gut man Neues als Altes verkaufen kann.

Joachim Domrath, 07.03.2005

 

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