The Opium Cartel

Ardor

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 17.12.2013
Jahr: 2013
Stil: Prog/Art Pop

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The Opium Cartel Homepage



Redakteur(e):

Michael Koenig


The Opium Cartel
Ardor, Termo Records, 2013
Jacob Holm-LupoGuitars, Bass, Synthesizers, Electric Piano, Piano, Electronic Percussion, Hand Claps, Finger Snaps, Vocals on Track 09
Mattias OlssonDrums, Percussion, TR-808, TR-707, Boss Dr220, Linndrum, Nord Drum, Synthesizers, Mellotron, Bells, Bowed Guitars, Effects, Mangling, Devices
Venke KnutsonVocals on Tracks 01, 02, 05, 07 & 08
Alexander StenerudVocals on Tracks 02, 04 & 06
Rhys MarshVocals on Tracks 01 & 07
Tim BownessVocals on Track 03
Stephen James BennettVocals on Track 09, Oberheim OB8, Mini-Moog OS, Piano, Fender Rhodes, Yamaha CP-70, Hohner Pianet, Novatron 400, Nord Electro 3 on Tracks 07 & 09
Lars Fredrik FrøislieSC Prophet-5, Mini-Moog Model D, Roland VP-330, Elka Elpiano, Solina String Ensemble, Rhodes Mk II on Tracks 01 & 08, Drums on Track 06
Ketil Vestrum EinarsenFlute on Tracks 03 & 06, Fujara on Track 05
Ellen Andrea WangDouble Bass on Track 08
Harald LassenSaxophone on Track 09
Produziert von: Jacob Holm-Lupo Länge: 51 Min 20 Sek Medium: CD
01. Kissing Moon06. White Wolf
02. When We Dream07. The Waiting Ground
03. Silence Instead08. Then Came The Last Days Of May
04. Northern Rains09. Mariner, Come In
05. Revenant

Chef im Ring bei THE OPIUM CARTEL (welch drogenschwangerer Name) ist zweifellos der Norweger Jacob Holm-Lupo. Der Songwriter, Musiker und Produzent steht, neben anderen Mitgliedern dieser Band, auch in den Reihen von WHITE WILLOW. Doch ebenso zählen unter anderem die Formationen ÄNGLAGÅRD, PINEFOREST CRUNCH, NO-MAN und WOBBLER zu den Tätigkeitsfeldern verschiedener der an den Aufnahmen Teilnehmenden. Das erste Album “Night Blooms“ tauchte 2009 aus der Versenkung auf. Der Nachfolger “Ardor“ ist noch recht frisch in den Verkaufskanälen unterwegs.

Die größtenteils sehr angenehm melodischen, anspruchsvollen und wohl austarierten Stücke sind wohl am ehesten den Bereichen Progressive/Art Pop, Elektro und Ambient mit einigen guten Schüssen Indie, Folk, Jazz und Retro Prog zuordenbar. Sie vereinen elektronische und althergebrachte Klangwerkzeuge auf überzeugende Art und Weise. Dabei sucht man nach allzu viel Wärme oder Geborgenheit ziemlich vergeblich. Es regieren eher nordisch gefärbte Unnahbarkeit und Kühle.

THE OPIUM CARTEL legen mit “Ardor“ ein nüchternes, interessantes und vielfältiges Werk vor. Allen, denen sowohl skandinavisches, opium-freies Prog-Flair als auch die damit verbundenen Qualitäten beim Musikhören zusagen, sei diese Produktion empfohlen.

Michael Koenig, 06.12.2013

 

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