The Shanks

Prisons Of Ecstasy

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 11.02.2017
Jahr: 2016
Stil: Retro Rock

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Redakteur(e):

Michael Koenig


The Shanks
Prisons Of Ecstasy, Here To Everywhere Records/Broken Silence, 2016
Ian Donald Starkey aka St. Pistolwhip von Shankenstein XXVIIIVocals, Bass
John David Brummel aka Colonel CrankshaftDrums
Produziert von: Nicke Andersson Länge: 42 Min 55 Sek Medium: CD
01. Incarceration Man07. Can't Keep Me Here
02. Stir You Crazy08. Better Off Underground
03. Black Jack09. Sweet Forever Hereafter
04. Crying Without Tears10. Head For A Hole
05. Don't Call The Doctor11. Bolder
06. Do You Fear Me?12. Getting Out Of Prison

Dem Zweierpack THE SHANKS aus der kanadischen Provinz Ontario haben wir im Hooked on Musik anläßlich seines 2014er Albums "Surfing The Lexicon" schon mal einen Artikel gewidmet. Im Winter kam der Nachfolge-Longplayer “Prisons Of Ecstasy” heraus. Grund genug also für die nächste Rezension über das derzeitige Schaffen der beiden in Toronto ansässigen Künstler.

Mit dem Schweden Nicke Andersson (ENTOMBED, ehemals THE HELLACOPTERS, IMPERIAL STATE ELECTRIC) ließ sich als Produzent (in dieser Position unter anderem schon für die BACKYARD BABIES tätig) für diese Veröffentlichung ein in den Rock- und Metal-Universen doch nicht gerade Unbekannter verpflichten. Und was soll man sagen? Der Mann und Starkey/Brummel haben geliefert. Ihre Inszenierung der aus Elementen der Genres und Subgenres Retro Rock, Proto Punk, Indie Rock, Hard Rock, Psychedelic, Blues, ein wenig Noise und etwas Surf Sound bestehenden Songs von Ian Donald Starkey hat alles, was man sich als Fan heftigerer Töne nur wünschen kann. Alles groovt so schön rhythmisch, klingt knackig, tönt eigenwillig, schräg, infektiös, wild, wirr, melodisch, aber auch melancholisch.

THE SHANKS machen mit “Prisons Of Ecstasy” einmal mehr deutlich, dass man von ihnen vieles erwarten kann, bloß keine langweiligen oder gar abgenudelten Liedchen. Daran haben weder St. Pistolwhip von Shankenstein XXVIII, noch Colonel Crankshaft das geringste Interesse. Und das darf ruhig so bleiben, denn schließlich bieten sie Unterhaltung mit Stil, Witz und rauem Charme.

Michael Koenig, 04.02.2017

 

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