The Vegabonds

Live At Lake Martin

( English translation by Google Translation by Google )

DVD-Review

Reviewdatum: 08.01.2013
Jahr: 2012
Stil: Southern Rock, Jam Rock

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Redakteur(e):

Michael Masuch


The Vegabonds
Live At Lake Martin, Eigenvertrieb, 2012
Alex CannonGuitars, Vocals
Daniel AllenLead Vocals
Bryan HarrisDrums, Percussion
Paul BruensBass
Richard ForehandGuitars, Slide, Vocals
Jamie HallenPiano, Keyboards, Organ, Vocals
Produziert von: The Vegabonds Länge: 53 Min 24 Sek Medium: DVD
01. Sink Or Swim07. Shaky Hands
02. Streetlight Gypsy08. Devil Of A Girl
03. Resolution09. Alongside Mr. Hyde
04. Carnival Man10. Whiteboy Smooth
05. Run Boy Run11. Georgia Fire
06. The Heist12. The Ballad Of The Movers and Shakers

Die VEGABONDS aus Alabama sind, mit bisher 2 Alben im Rücken, genau die Sorte Band für Leute, die das musikalische Gras (wie es mein geschätzter Redaktions kollege Christian Gerecht beim "Dear Revolution"-Album schon vor geraumer Zeit tat) wachsen hören.
Gerade wieder im Studio, bespasst uns das Sextett, deren Sänger Alex Cannon irgendwie eine Mischung zwischen jungem Roger Daltrey und Ed Roland (COLLECTIVE SOUL) darstellt und ewig zappelig auf der Bühne den stimmlich durchaus interessant wirkenden Eyecatcher auf der Bühne gibt, mit einer Live DVD, die sie während der Tour mit der CHARLIE DANIELS BAND aufnahmen.

Und auch THE VEGABONDS müssen die Erfahrung machen, das Einheizerbands nicht unbedingt das Interesse des Publikums antreffen und steigen bei beginnender Dämmerung mit dem knackigen (bedeutungsschwangeren) Sink Or Swim mit footstomping eingefärbtem Southern Rock in den Ring und schieben Streetlight Gypsy hinterher, das durchaus bei GOV`T MULE zuhause sein könnte und das bequem in mitgebrachten Campingstühlen fläzende Publikum kann sich tatsächlich zu Beifall entschliessen.

Musikalisch wandern die VEGABONDS zwischen KINGS OF LEON, mit einem Schuss ALLMANS und BLACK CROWES daher und werfen ihr eigenes musikalisches Scherflein dazu, das sich durchaus hören und sehen lassen kann.

Mittlerweile haben sich einige groovefreudige Damen ans Absperrgitter gesellt und feiern die Band ab, die sich so richtig im prächtigsten Jam-Modus befindet und Carnival Man mit zwei Double Leads in Stellung bringt und damit richtig abräumen können.
Mit Georgia Fire, das in tiefen Zügen die Country-Rock People anspricht und dem Sahnetupfer des Abends, The Ballad of Movers and Shakers wird die Band mit enthusiastischem Beifall in den Abend verabschiedet und hinterlässt ohne weiteres einen bleibenden Eindruck.

Wir sind sehr auf das neue Album gespannt.

Michael Masuch, 05.01.2013

 

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