The Walkabouts

Reiseberichte aus einem wüsten Land

( English translation by Google Translation by Google )

Interview

Reviewdatum: 23.10.2011
Stil: Folk Rock, Alt. Country

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Redakteur(e):

Kristin Krauß


The Walkabouts
Reiseberichte aus einem wüsten Land, Interview

Wir kämpften und dann haben wir aufgegeben, sagt Chris Eckman schmunzelnd und muss gemeinsam mit seiner langjährigen Wegbegleiterin und Bandkollegin Carla Torgerson ein wenig resigniert über diesen Vergleich lachen. Er bezieht sich auf die unüberhörbaren Unterschiede zwischen dem 2005 veröffentlichten Walkabouts Album "Acetylene" und dem im Oktober dieses Jahres erscheinenden Nachfolger "Travels In Dustland". War "Acetylene" eine kämpferische, rockende Unzufriedenheitsbekundung, deutlich beeinflusst von der Bush-Ära, so ist "Travels In Dustland" eher beobachtend und analysierend. Eckman und Torgerson wirken – ähnlich wie auf ihrem Chris & Carla Album "Fly High Brave Dreamer" – als würden sie auf einer Wolke reisen und eine sehr sonderbare Welt beschreiben.

The Walkabouts

Carla Torgerson: …es ist tatsächlich wie von einer Wolke schauen, beobachten wie die Menschen leben, draußen in Dustland.
Chris Eckman: Es ist ja als Reisebericht gedacht, wie der Titel auch sagt. Eine Sammlung von verschiedenen Geschichten, darüber wie Menschen interagieren in einer bestimmten Umwelt, in einer bestimmten Landschaft. Viele der Charaktere, wenn nicht alle, sind konfrontiert mit den großen Fragen des Lebens, wie Liebe, Überleben, was kommt als nächstes. Das ist denke ich wirklich eine sehr andere Position als bei unserem letzten Album, wo wir Sachen sehr direkt angegangen sind.
C.T.: Wir waren so wütend auf unsere Regierung damals.

Hooked on Music: "Acetylene" war stark beeinflusst von der Bush-Ära, nun gab es einen Regierungswechsel, es gab sehr hohe Erwartungen – aber hat sich wirklich etwas geändert, ist die Welt ein besserer Ort geworden?
C.E.: Nein, nicht wirklich. Aber genau das löst auch die Notwendigkeit aus, innezuhalten und über Dinge nachzudenken. Offensichtlich ist der Austausch eines Mannes oder einer Frau an der Spitze keine Lösung für unsere Probleme, das ist ganz klar. Es wird kein Messias oder Heiliger kommen und irgendjemanden retten. Das macht auch das neue Album aus: es gibt kein Ergebnis vor, es versucht nicht zu bestimmen, wie du denken sollst, sondern es gibt den Menschen vielmehr einen Ort zum Nachdenken. Bestimmte Emotionen und Ideen werden thematisiert, man kann sie sich zu Eigen machen, damit machen was man möchte – oder einfach nur die Musik hören.
C.T.: Was unsere Regierung angeht, wünscht man sich ja, dass sie etwas mehr zusammenarbeiten im Kongress – aber die Charaktere auf dem Album, arbeiten die zusammen, um zu überleben? Ziehen sie an einem Strang?
C.E.: Nein, nicht wirklich.
C.T.: Ich denke auch. Es ist mehr individualistisch.
C.E.: Ja, meist denken sie an sich selbst, das ist ein wichtiger Punkt.

HoM: In euren Liner Notes wird Dustland als ein erfundenes Land beschrieben. Aber es erinnert schon sehr an die Vereinigten Staaten.
C.E.: Ja, als mir die Idee zum Titel des Albums kam, war ich nicht sicher, ob der Fokus der Geschichten weiter gefasst sein würde, aber beim Schreiben wurde mir schnell klar, dass es Songs über Amerika sein würden.

Amerika ist der Bezugspunkt der Walkabouts, musikalisch und auch immer wieder thematisch. Dabei ist die 1984 in Seattle gegründete Band vor allem auch in Europa zu Hause – beim Label Glitterhouse, bei den europäischen Fans, und mit Chris Eckman, der seit geraumer Zeit in Lubljana lebt, ist ein Teil der Band auch physisch hier angekommen. Doch das große Thema bleibt.

C.E.: Stimmt, ich lebe schon seit neun Jahren nicht mehr in den Vereinigten Staaten. Aber ich bin Amerikaner und du beschließt nicht mit 45 Jahren, dass du ab jetzt keiner mehr sein willst, es ist in dir drin.
C.T.: Ja, es ist in dir drin. Es ist nicht wie eine Erkältung, die du loswerden kannst (beide lachen).
C.E.: Es ist das was ich kenne. Ich fühle mich irgendwie verpflichtet darüber zu schreiben, was ich weiß, was mich beschäftigt, worüber ich mir Gedanken mache. Es geht also automatisch in diese Richtung.
C.T.: Auf dem Album versuchen die Menschen ja in ihrem Umfeld zu überleben. Es geht viel um die Suche nach Wasser als Umschreibung für das Überleben, die Herausforderung des Lebens in der Wüste.
C.E.: In gewissem Sinne leben wir ja alle in der Wüste – die ganze Idee von Dustland ist ja metaphorisch zu sehen. Jede Gesellschaft sieht oder wird sich in gewissem Ausmaß mit Dingen konfrontiert sehen wie Verknappung und den damit einhergehenden Herausforderungen. Ohne dieses Thema zu sehr in den Vordergrund zu heben, aber es zieht sich durch die Songs. In einigen Songs steht aber zum Beispiel die Leere der Orte für etwas sehr Positives, sehr Befreiendes. Ich möchte Dinge auch nicht nur von einer Seite beschreiben. Zum Beispiel bei Wild Sky Revelry geht es um die emotionale Offenheit und die Möglichkeiten von Orten wie der Wüste.

HoM: Es ist ein wichtiges Element bei euch, dass eure Songs, obwohl sie oft melancholisch sind, dennoch immer einen Horizont eröffnen, eine Möglichkeit weiter zu gehen.
C.E.: Ja, genau. Manche fragen mich, warum ich solch pessimistische Songs schreibe, aber ich denke nicht, dass sie pessimistisch sind sondern realistisch (lacht). Ich denke es ist ein Mix aus verschiedenen Dingen darin, es ist nicht nur der Mangel an Hoffnung und das Ertragen von Einöde.
C.T.: Es gibt ja auch Eleganz in der Realität.

HoM: Eure Musik hat sich ebenfalls weiterentwickelt von Americana über Rock, euer neues Album ist nun etwas langsamer. Ihr macht niemals etwas zweimal auch wenn es sehr gut war. Ist das ein wichtiges Element für euch?
C.E.: Ja, wir machen nie etwas zweimal – außer das wir nichts zweimal tun.
C.T.: Moment, darüber muss ich kurz nachdenken (lachen beide).
C.E.: Es ist sehr wichtig. Wahrscheinlich ist es sogar ein Grund, warum es so lang gedauert hat, dieses Album zu machen. Wobei nicht die Entstehung des Albums lange gedauert hat, sondern überhaupt erstmal damit zu beginnen. Für uns ist es ehr wichtig, dass es einen Zweck erfüllt. Als wir noch jünger waren, zu den Anfängen unserer Band, ging es mehr darum irgendetwas zu tun – das so gut wie möglich, aber wir wussten nicht so sicher was unser Ziel war. Wir waren keine dieser Bands, die von Vornherein genau wissen, was sie wollen und wohin sie gehen. Wir waren das komplette Gegenteil. Also wir hatten zwar eine allgemeine Idee, aber eher undeutlich.
C.T.: Wir waren sehr damit beschäftigt, beschäftigt zu sein. Ich meine wir nehmen nun schon seit Dekaden Alben auf und ich bin sehr glücklich mit allen, aber es ist auch gut eine Pause zu machen und zu überlegen, was nun?
C.E.: Das haben wir so vorher noch nie gemacht, wir haben über Jahre hinweg immer von Album zu Album, von Tour zu Tour gearbeitet.

HoM: Es sind sechs Jahre vergangen bis zum neuen Album. Ist es dabei auch ein erschwerender Aspekt, dass ihr Tausende Meilen voneinander entfernt lebt?
C.E.: Es ist so geworden, ja. Als ich nach Slowenien ging, hatten wir sehr viele gemeinsame Erinnerungen aus unseren gemeinsamen Jahren. In den ersten vier, fünf Jahren hat es also kaum einen Unterscheid gemacht. Wir sind getourt, haben ein Album gemacht, es gab eine gewisse Kontinuität. Aber später wurde es dann doch mehr und mehr eine Einschränkung. Die Kommunikation ist gebrochener, also nicht abgebrochen, aber sie wurde eben anders, entfernter, weniger spontan, weniger locker.
C.T.: Ich denke hauptsächlich weniger spontan. Ich meine, was kannst du tun, wenn diese Entfernung zwischen dir ist – du kannst nicht so einfach als Band zusammen arbeiten, wie du es gewohnt bist.
C.E.: Viele Dinge kannst du Menschen auch nur von Angesicht zu Angesicht sagen, die Körpersprache spielt eine Rolle, ungesagte Dinge. Nach all den Jahren mussten wir unsere Kommunikation in gewisser Weise formalisieren, das waren wir nicht gewohnt. Das war anfangs sehr schwierig, es baute sich auch ein Druck auf, aber mittlerweile haben wir gelernt besser damit umzugehen und wir haben eine bessere Art zu kommunizieren, auch wenn ich nicht da bin. Im letzten Jahr war ich aber oft drüben, öfter als die fünf Jahre zuvor.
C.T.: Jeder ist auf seine Art und Weise auch in einer sesshafteren Lebenssituation, mit Partner oder Kindern oder Eigenheimen, mit einem Fuß in der Musikindustrie aber auch mit anderen Einkommen.

HoM: Wie entsteht vor diesem Hintergrund ein neues gemeinsames Album, wie muss man sich den Prozess vorstellen? Sendet ihr dann zum Beispiel Musikfiles hin und her?
C.E.: Es ist das erste Mal tatsächlich so gewesen. Ich habe sonst nie der Band Demos von meinen ersten Versionen der Songs gegeben. Ich habe zwar immer die ersten Ideen aufgenommen, Carla kennt auch einige dieser Aufnahmen, aber ich habe sie nicht vorab mit der Band geteilt, weil ich die Richtung nicht…
C.T.: …diktieren…
C.E.: … ja und die Aufnahmen nicht beeinflussen wollte. Diesmal war aber schnell klar, dass aufgrund der räumlichen und zeitlichen Trennung ich einfach mehr als in der Vergangenheit damit arbeiten muss. Also habe ich sehr aufwendige Demoversionen gemacht. Die Songs, die nun auf dem Album sind, haben wir gemeinsam von diesen Demos ausgewählt.
C.T.: Dann bin ich nach Lubljana gereist und wir haben getan, was wir normalerweise tun: uns mit unseren Gitarren hingesetzt, entschieden wer welche Songs singt, sie in die richtigen Tonarten gebracht und das dann wiederum der Band vorgestellt und geprobt. Dann kam Chris rüber zu den Proben. Wenn du Musiker bist, musst du spielen.

HoM: Die Aufnahmen selber haben dann gar nicht lang gedauert?
C.E.: Das ging schnell – wir waren da immer recht schnell. Wir halten nicht so viel davon lange im Studio zu sein, das längste war glaub ich mal drei Wochen.
C.T.: Wir haben diesmal fünf Tage mit der gesamten Band gebraucht und dann noch mal fünf Tage in anderen Studios für einzelne Parts – also in Summe zehn Tage.
C.E.: Damit waren 85% des Albums fertig und der Rest lief dann über Filesharing. Die Streichersequenz wurde eingespielt, usw. Und dann habe ich das Album in meinem Studio in Slowenien abgemischt.
C.T.: Das hat diesmal länger gedauert, bewusst länger. Wir haben diesen Teil diesmal zu 100% an Chris gegeben.
C.E.: Ja, das war ein langer Prozess.

HoM: Ihr hattet vorhin berichtet wie sich die Kommunikation bei euch verändert hat. Kommunikation und Medien verändern sich ja insgesamt sehr stark. Diese Entwicklung beeinflusst natürlich Musik und Medien, aber auch Politik und Öffentlichkeit. Meint ihr das ist eine gute Entwicklung? Werden wir eine eher besser informierte Öffentlichkeit oder vielmehr eine desinformierte?
C.E.: Wir haben denke ich zu viel Kommunikation bzw. nicht die richtige Art der Kommunikation. Der Gedanke alles via E-Mail zu machen, führt zu viel mehr Missverständnissen als wenn drei Menschen gemeinsam am Tisch sitzen, wie wir jetzt hier. Es ist kein positiver Weg, aber in gewisser Weise auch eine Notwendigkeit. Aber es ist doch besser das Telefon in die Hand zu nehmen.
C.T.: Wir haben aber viele der Neuen Medien sehr herzlich aufgenommen.
C.E.: Welche denn?
C.T.: Nun zum Beispiel bei You Tube Videos zu sehen, oder bei Facebook zu sehen was andere Bands so tun,… Es ist wie eine Bibliothek zum Studieren von Musik. So nutze ich es zumindest.
C.E.: Ich denke, es ist möglicherweise zu viel Information.
C.T.: Ja, es macht uns schon ein wenig blöd.
C.E.: Es ist überladen.

HoM: Das Problem ist ja, die Informationen zu sortieren.
C.E.: Ja genau, es gibt keinen Filter. Wenn wir das auf das Musikbusiness beziehen, sind viele Filterfunktionen mittlerweile nicht mehr da. Es gibt weniger Musikjournalismus, weniger Platz für ernsthaften Musikjournalismus in Tageszeitungen usw.
C.T.: Es gibt auch weniger Bereitschaft zum Kauf verschiedener Musik.
C.E.: Ich war nie der große Freund von Plattenlabels, aber sie hatten eine Funktion, man konnte sich auf bestimmte Label verlassen, was den Musikgeschmack anging. Nun ist es schwierig zu sehen, ob es überhaupt eine Vision gibt hinter den hunderten, tausenden Independent Labels. Es ist leicht sich zu verlieren, in den ganzen Verwirrungen. Es ist auch ein voranschreitendes Problem. Es werden immer mehr Alben veröffentlicht Jahr für Jahr, in einer Zeit wo immer weniger Platten verkauft werden – das ist bizarr. Wenn man sich eine Kurve anschauen würde, die die Verkäufe darstellt und eine, die die Veröffentlichungen darstellt, würden sie genau in die andere Richtung gehen. Das ist komplett absurd.
C.T.: In Seattle ist es unglaublich. Du kannst jeden Abend ausgehen.
C.E.: Ja, weil alle Bands die ganze Zeit touren, um Geld zu verdienen.
C.T.: Sie müssen ja auch von was leben.
C.E.: Das ist auch der Grund warum es so überfrachtet ist.

HoM: Ihr seid auch auf Tour demnächst und kommt auch wieder nach Europa…
C.E.: Ja, im Januar – wir sind dann auch 2,5 Wochen in Europa.

HoM: Ihr wisst ja, dass euer Hit Devil in the Details immer noch – nun mittlerweile im fünften Jahr in Folge – in der Jack Wolfskin TV-Werbung läuft, neuerdings als Coverversion. Was bedeutet das für euch?
C.T.: Wir sind uns gar nicht mehr sicher, was wir da für einen Vertrag unterschrieben haben, aber nun ist es so und es ist ja auch nicht schlecht, unseren Namen irgendwo da draußen zu haben.
C.E.: Die Leute haben zum Teil den Eindruck, wir hätten damit eine Menge Geld gemacht, aber das ist ein Trugschluss. Wir haben einen richtig schlechten Vertrag unterschrieben. Klar ist auch Geld geflossen, aber nicht das was man sich jetzt vorstellt bei fünf Jahren Nutzungsrechten. Wir müssten alle unabhängig und wohlhabend sein. Ach ja, Dinge passieren.

HoM: Erzählt doch zum Schluss bitte noch ein wenig über zukünftige Projekte – sowohl mit den Walkabouts als auch Solo.
C.E.: Für die Walkabouts gibt es immer nur begrenzte Pläne. Selbst als wir am geschäftigsten waren, gab es keine Pläne in dem Sinne. Als nächstes die Tour und dann sehen wir weiter. Wir haben sehr hart daran gearbeitet, das Gefühl einer Band zurück zu gewinnen, deswegen bezweifle ich, dass wir nochmals sechs Jahre unterbrechen werden. Ich gehe schon davon aus, dass wir ein neues Album in Angriff nehmen werden in einer angemessenen Zeit. Hoffentlich!
C.T.: Ja, ich würde gern ein weiteres Album machen – die neue Herangehensweise und die Art wie wir das aktuelle Album gemacht haben – wir haben bewiesen, dass es machbar ist. Ich bin sogar optimistisch, dass wir noch produktiver werden.

HoM: Wie sieht es denn mit einem neuen Chris & Carla Album aus?
C.E.: Das ist immer möglich. Wir haben jetzt…
C.T.: … drei Alben in drei Dekaden gemacht.
C.E.: Dann müssten wir ja eines für dieses Jahrzehnt machen.
C.T.: Stimmt.

HoM: Carla Du hast in 2004 ein Solo Album mit einem griechischen Musiker gemacht – gibt es da weitere Pläne?
C.T.: Oh, ich habe ihn gerade angerufen und eingeladen nächsten Sommer zu mir zu kommen und vielleicht ein Album zu machen. Ich mag seine Melodien sehr. Ich habe ja auch ein eigenes Studio und würde am liebsten die ganze Zeit dort arbeiten. Ich produziere auch einige Bands.

HoM: Chris, Du hast unlängst mit Rupert Huber von TOSCA zusammengearbeitet.
C.E.: Ja, wir haben im Frühjahr als L/O/N/G ein Album veröffentlicht und spielen im Herbst ein paar Shows. Ich bin sicher, dass es ein weiteres Album geben wird.
C.T.: Oh, ich liebe dieses Album sehr! Speziell die letzten drei, vier Songs. Es ist sehr modern.
C.E.: Und wahrscheinlich werde ich auch mit DIRTMUSIC ein neues Album machen nächstes Jahr, wir werden im März nach Afrika gehen – zumindest theoretisch – also wir treffen uns im Oktober und dann werden wir sehen.
HoM: Vielen Dank für das Gespräch.

In den Folgetagen werden Chris Eckman und Carla Torgerson in Amsterdam, Mailand und Wien noch viele weitere Fragen in ihrer gewohnt bedachten Art beantworten. Das harmonische Zusammenspiel der Walkabouts spiegelt sich auch im Umgang der beiden miteinander wider. Und ihr wacher Blick und Verstand lassen den Hörer auch bei imaginären Reiseberichten aus kargen, wüsten und auf den ersten Blick nicht immer optimistischen Gegenden etwas Positives abgewinnen. Die Walkabouts haben nicht aufgegeben, sie haben eine neue Perspektive eingenommen.

Kristin Sperling, 12.09.2011

 

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