Things That Need To Be Fixed

Neverest

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 12.07.2019
Jahr: 2019
Stil: Easycore
Spiellänge: 35:08
Produzent: Aaron Rusch

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Plattenfirma: recordJET

Promotion: Netinfect


Redakteur(e):

Marc Langels

Titel
01. Morphin‘ Time
02. Breaking Barriers
03. Oceans
04. Bad Girl
05. Through The Fire
06. Tales Of Broken Chairs
 
07. Neon Rain
08. Robots & Dragons
09. I Can Stay
10. Scars Like These
11. Press Reset
12. Read Your Mind
Musiker Instrument
Alfred Buchner Gitarre
Adrian Richter Bass
Florian Scheininger Schlagzeug & Gesang
Thomas Reichel Gitarre & Gesang
Kleanthis Argiropoulos Gesang

Es gibt Musikbeschreibungen, unter denen man sich sofort etwas vorstellen kann: Pop-Punk etwa, da hat der Musikfan sofort ein Klangbild vor den Ohren. Aber auch Metalcore ist mittlerweile eine bekannte Größe und sorgt dafür, dass sich der Hörer interessiert zu- oder aber fluchtartig abwendet. Aber was zur Hölle ist „Easycore“? Denn als solchen verkaufen die Münchner mit dem extrem sperrigen Namen THINGS THAT NEED TO BE FIXED – kurz aber ebenfalls unaussprechlich: TTNTBF – ihre Musik, die sie auf dem Debüt-Album “Neverest“ präsentieren.

Nun bringt ein Durchgang des Erstlings relativ schnell Klarheit, denn hinter dem neuen Namen steckt die Verbindung der beiden bereits genannten Stilrichtungen. Bei THINGS THAT NEED TO BE FIXED werden die Härte des Metalcore und die Melodieverliebtheit des Pop-Punk kombiniert. Treffender wäre also die Bezeichnung Pop-Punk-Core oder aber Metalcore-Pop-Punk gewesen. Denn Easy Listening-Momente kann ich hier nicht wirklich entdecken. Und das ist sicherlich auch viel besser.

Denn das Gemisch, das die Münchner hier servieren ist sowohl metallisch-hart wie etwa BRING ME THE HORIZON oder aber Pop-affin wie die Singalong-Refrains von BLINK 182 oder dem allgemeinen Melodie-. Das gelingt auch THINGS THAT NEED TO BE FIXED auch auf “Neverest“ sehr gut, zum Beispiel in den Tracks Breaking Barriers und Oceans. Allerdings wirken die Lieder-Strukturen und verwendeten Melodien ein wenig zu gleichförmig, als dass das auf die Dauer des Albums wirklich begeistern könnte.  Aber für ein erstes Album ist das Alles schon ganz beachtlich, denn schließlich schaffen die Münchner sich hier eine eigene Nische. Und für sich betrachtet sind die Lieder fast alle gut (wenn auch so ein richtiger Knaller fehlt).

 

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