Tracii Guns' League Of Gentlemen

The Second Record


CD-Review

Reviewdatum: 26.01.2015
Jahr: 2014
Stil: Klassik/Hard Rock

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Redakteur(e):

Michael Koenig


Tracii Guns' League Of Gentlemen
The Second Record, Shrapnel Records, 2014
Tracii GunsAll Guitars
Scott Foster HarrisLead Vocals
John BirdKeyboards, Vocals, Percussion, Lead Vocals on Track 10
Craig McCloskeyBass, Vocals
Doni GrayDrums, Vocals, Lead Vocals on Track 05
Megan KinneyLead Vocals on Track 14
Produziert von: Tracii Guns' League Of Gentlemen Länge: 54 Min 18 Sek Medium: CD
01. Anywhere We Want To Go08. For What It's Worth
02. Cinnamon Girl09. Ride Captain Ride
03. Sunshine10. Hey Bulldog
04. Days11. Strychnine
05. Gimme Me Some Truth12. White Rabbit
06. You Get What You DeserveBonus Tracks:
07. Citadel13. Devil Or Angel
14. Eeny Meeny Miney Moe

L.A. GUNS-Chef Tracii Guns vertreibt sich die Zeit immer wieder recht gerne mit seiner glänzend und virtuos besetzten LEAGUE OF GENTLEMEN. 2013 erschien das Debütalbum “The First Record“. Seit einigen Wochen kann man sich “The Second Record“, das dem Andenken von Richard James Ulrich oder auch ’Papa Guns’ gewidmete, nächste Werk des Quintetts offiziell zu Gemüte führen.

Die neue Scheibe enthält vierzehn Nummern (zwölf reguläre und zwei Bonus Tracks). Alle stammen von fremden Verfassern. Darunter immerhin Neil Young, Ray Davies, John Lennon, Keith Richards, Mick Jagger, Stephen Stills, Paul McCartney und Grace Slick.
Jedem einzelnen von diesen Songs drückt TRACII GUNS’ LEAGUE OF GENTLEMEN mit bluesigem und psychedelischem Klassik/Hard Rock, Rock’n’Roll, Pop und Boogie Woogie jeweils ihren eigenen Stempel auf. Stellenweise lassen sich die Originale sogar neue Facetten abgewinnen.

Die Abmischung nahm Bandmitglied John Bird vor, während sich die komplette Truppe die Produzentenverantwortung teilt. Das Mastering von “The Second Record“ lag, wie bereits bei “The First Record“, in Greg Wurths bewährten Händen.
Das Ergebnis kann sich wahrlich hören lassen und kauft vielen anderen Cover-Alben glatt den Schneid ab.

Michael Koenig, 28.12.2014

 

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