US Rails

Mile By Mile

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 19.02.2020
Jahr: 2020
Stil: Americana, Folk Rock
Spiellänge: 42:10
Produzent: Matt Muir

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Plattenfirma: Blue Rose Records


Redakteur(e):

Michael Masuch

Titel
01. Take You Home
02. Mile By Mile
03. Trash Truck
04. Water In The Well
05. What You Mean To Me
06. Hard Headed Woman
 
07. Easy On My Soul
08. Tombstones & Tumbleweed
09. See The Dream
10. Fooling Around
11. Slow Dance
Musiker Instrument
Tom Gillam Vocals, Backing Vocals, Guitars
Matt Muir Drums, Percussions, Vocals
Ben Arnold Vocals, Organ, Piano, Acoustic Guitars
Scott Bricklin Vocals, Bass

"Mile By Mile", das mittlerweile 5. Album der US RAILS innerhalb von 10 Jahren, unterstreicht einmal mehr: "Die Mannschaft ist der Star".

So scheint die Band neben ihren regelmäßigen Livetourneen, auf denen sie immer mehr Fans um sich scharen können und eigenen zwischenzeitlichen Soloprojekten offenbar bestens im Futter und keineswegs im Langeweile-Modus. Die Fangemeinde darf sich zu recht freuen, denn das erfolgreiche Kollektiv wirft nun nach einem "nur" Coveralbum aus dem Jahre 2018 und der dazu gehörigen Tour, endlich wieder frische und neue Songs in die Waagschale, und trifft - um es abzukürzen - auch diesmal wieder voll den Nerv der Hörer.

So wechseln sie sich auch dieses Mal  wieder mit den Lead Vocals untereinander ab, bringen auch den berühmten Band-Satzgesang erneut auf Hochglanz und zeigen ganz problemlos, wie sich perfektes Songwriting zwischen hemdsärmeligem  Americana Roots Rock mit immer wieder herrlichen Slide Guitar Einlagen von Tom Gillam (Mile by Mile) anzuhören hat.

Da liefert Scott Bricklin mit einem hübschen Rock gespickten Take You Home ordentlich ab, kann einmal mehr Ben Arnold, mit raspeliger Stimme knackig poppiges und Soul getränktes Flair zu  Soul Dance verbreiten und schiebt so nebenbei auch gerne mal einen waschechten Roadhouse Rocker mit Tombstones & Tumbleweeds auf die imaginäre Bühne und kann durchweg begeistern.

Egal, wer bei den RAILS das stimmliche Ruder gerade in der Hand hält, hier gibt es keine Solo-Allüren, denn die Jungs stellen sich einmal mehr untereinander in den Dienst des perfekten Songs und zaubern aus manchem Song den bestens getimten  Chorus, (grandiosbeispielsweise Matt Muirs Water In The Well) der sich wie eine Wand emporschraubt und live sicherlich für einem Gänsehautschub sorgen wird.

Im Grunde genommen ist alles beim Alten geblieben und man kann den RAILS nur (einmal mehr) perfektes musikalisches  Zusammenspiel in Sachen Westcoast, Roots- Rock und herrlichen Stimmen attestieren und sich auf die bevorstehende Tournee freuen.

 

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