Vamps

Bloodsuckers

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 19.03.2015
Jahr: 2015
Stil: Alternative Rock

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Redakteur(e):

Michael Koenig


Vamps
Bloodsuckers, Spinefarm Records/Caroline, 2015
HydeVocals, Rhythm Guitar
K.A.ZLead Guitar, Backing Vocals
Ja-henBass
JinKeyboards
ArimatsuDrums
Produziert von: Vamps & Josh Wilbur Länge: 50 Min 12 Sek Medium: CD
01. Reincarnation08. Damned
02. Zero09. Get Away
03. Lips10. Replay
04. Ahead11. Bloodsuckers
05. Evil12. The Jolly Roger
06. Ghost13. Inside Myself
07. Vampire's Love

Die beiden Tokioter Hyde (auch bei L’ARC-EN-CIEL und HYDE WITH SPREAD BEAVER aktiv) und K.A.Z (Mitglied bei OBLIVION DUST) hievten 2008 gemeinsam das Projekt VAMPS ins Licht der Öffentlichkeit.
Nur noch wenige Tage, dann wird es, nach “Sex Blood Rock’n’Roll“ von 2013, mit “Bloodsuckers“ ein neues Studioalbum der Japaner geben.

Die musikalischen Markenzeichen der Scheibe sind in erster Linie Alternative Rock, Rock, Hard Rock, ein wenig Metal, Alternative Pop und Pop. Das alles mit Gitarre, Keyboards und Synthesizern sowie Bass und Schlagzeug instrumentiert. Die Mischung aus herkömmlichen Tönen mit elektronischen Klängen und männlichem Gesang kommt in Japan dermaßen gut an, dass vier als Singles ausgekoppelte Songs von “Bloodsuckers“, nämlich Vampire’s Love (in der Werbung für den Kinofilm ’Dracula Untold’ eingesetzt), Get Away, Replay (für eine Handy-App verwendet) und The Jolly Roger (aus der Autowerbung bekannt), es bis unter die Top-3 der dortigen Charts schafften.

Auch on Stage sind die Ostasiaten schwer gefragt. Immerhin absolvierten sie während der letzten fünf Jahre satte dreihundert Gigs. Etliche davon in Nord- und Südamerika. Daneben veranstalten die Jungs im altehrwürdigen Budokan in Tokio inzwischen mit dem ’Vamppark Fest’ sogar ihr eigenes Festival. BUCKCHERRY, SIXX:A.M. (Projekt des MÖTLEY CRÜE-Bassmannes Nikki Six) und andere traten dort bereits auf.

Den VAMPS ist es mal wieder gelungen, Musikstücke zu schreiben und einzuspielen, die ganz sicher vielen Hörern gefallen werden. Das liegt hauptsächlich an den besonders ausgeprägten, häufig eingängigen Melodien. Die gelegentlichen, sogar leicht thrashigen Metalanklänge sind so gehalten, dass sich niemand daran wehtun kann. Ob “Bloodsuckers“ jedoch allzu lange im Gedächtnis der Konsumenten verweilen wird, ist keinesfalls sicher und bleibt daher erst einmal abzuwarten.

Michael Koenig, 10.03.2015

 

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