Vanderlinde

Vanderlism

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CD-Review

Reviewdatum: 17.11.2009
Jahr: 2009
Stil: Rock

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Redakteur(e):

Marc Langels


Vanderlinde
Vanderlism, Artist Station, 2009
Arjan van der LindeGesang & Bass
Christof BauwensGitarre & Gesang
Harry GroenewoldSchlagzeug
Produziert von: Harry De Winter Länge: 47 Min 37 Sek Medium: CD
01. She's Rock'n'Roll08. Rich Man
02. Lonely09. The Road To Nowhere
03. Unconcealed10. Gone
04. I Don't Belong Here11. 820721 (95%)
05. Killing The Man (Settlement Comes)12. Somewhere In A Hotel
06. Vanderlism13. My Sweet Love
07. Time

VANDERLINDE sind ein Trio aus den Niederlanden, das seinem Power-Rock eine große Menge an Blues-, Folk- und Country-Einflüssen beimischt. Das macht die Band auch für die Dauer von “Vanderlism“ ganz gut, einzig, kaum einer der Songs will sich wirklich einbrennen. Die meisten Stücke ziehen am Hörer vorbei, ohne dass der Finger zuckt, um das Lied noch einmal von Vorne zu hören. Die Refrains sind zwar eingängig aber nicht zwingend.

Die musikalischen Ideen der Herren Arjan van der Linde (Gesang & Bass), Christof Bauwens (Gitarre) und Harry Groenewold sind schon durchaus gelungen: da wird dann schon mal heftig das Banjo über die verzerrte E-Gitarre gelegt, wie beim Opener She’s Rock’n’Roll. Anschließend wird dann bei Lonely fast schon schmalzig gebluest, was das Zeug hält. I Don’t Belong Here ist dann bis hin zu den Background-Vocals durch und durch Country mit feiner Akustik- und E-Gitarren-Arbeit und gehört neben dem Opener zu den Highlights des Albums. Aber insgesamt hat das Werk einfach zu viele Mitläufer und zu wenig Stars zu bieten. Und Songs sowie Texte à la Rich Man braucht man wirklich nicht.

Das Album klingt sehr gut, wenn auch manchmal etwas zu trocken (das müssen die Country-Einflüsse aus dem staubtrockenen Süden der USA sein). Die musikalischen Raffinessen der Songs werden wunderbar akzentuiert und die CD ist auch zu keinem Zeitpunkt langweilig. Dennoch schafft es das Trio auch nicht, durchgängig zu begeistern. Am treffendsten würde man wohl sagen: alles ganz nett.

Marc Langels, 16.11.2009

 

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