Vanderlinde

Wind And Rain

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 31.05.2011
Jahr: 2011
Stil: Roots Rock

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Redakteur(e):

Ralf Stierlen


Vanderlinde
Wind And Rain, Artist Station Records, 2011
Arjen van der LindeVocals, Guitar & Bass
Christof BauwensGuitar
Tennis MountsDrums
Dana KellerPedal Steel & Dobro
Natalie WeltsGuitar
Sylvia MitchellViolin
Kristin FrankenfeldViolin
Paul PattersonViola
Amy GillinghamCello
Tasha PenceOrgan
Liz WuCongas
Erwin MusperSynthesizer
Tara BeaversVocals
Produziert von: Erwin Musper & Arjen van der Linde Länge: 42 Min 22 Sek Medium: CD
01. Wind And Rain07. Out Of Control
02. The Difference08. Did You
03. Can't Wait For Yesterday09. The Red Cardinal
04. Spending It All Jack10. When It's All Gone
05. Totally Trashed11. Talk About It
06. Fool On The Hill12. The Window Of My Eyes

Arjen van der Linde ist ein holländischer Musiker mit einer starken Affinität zu den Sounds von Nashville, liebt aber auch kernig rockige Klänge. Entsprechend kommt bei seinem Projekt VANDERLINDE und deren neuestem Werk “Wind And Rain“ eine recht bunte Mischung aus Singer-/Songwriter-Stoff (Wind And Rain; Talk About It), Americana (Did You) und direkteren, rockigen Sounds (Totally Trashed) heraus. Das hat den Vorteil, dass die durchweg recht eingängigen Songs nicht zu tief in den Mainstream abgleiten, andererseits aber auch nie nach Kuhstall müffeln.

Für die Aufnahmen hat man sich mächtig Zeit und mit Erwin Musper (SCORPIONS, CHICAGO oder BON JOVI) einen renommierten Produzenten genommen, um das Album in den Staaten einzuspielen. Ist dann auch ein sehr ordentliches Gesamtpaket dabei herausbekommen, allerdings wecken solche Voraussetzungen auch hohe Erwartungen – nicht zuletzt in kommerzieller Hinsicht. Ob VANDERLINDE diesbezüglich nachhaltig zu punkten wissen, ist schwer vorauszusagen, aber einige wirklich hübsche Momente (The Difference, Out Of Control) lassen es den Rezensenten fast wünschen, auch wenn nicht alles Gold ist was glänzt (Spending It All Jack plätschert etwas dahin.

Aber es ist schon bewundernswert, mit welch leichtem Händchen van der Linde seine Vorlieben unterbringt, diese in geschmeidig ins Ohr gehende Songs kleidet und auch noch stimmig arrangiert. Dabei ist vor allem die Pedal Steel von Dana Keller zu nennen, die Akzente setzt, oder auch der stimmliche Kontrast von Tara Beavers (Can’t Wait For Yesterday). Hier wurde wirklich mit Sorgfalt, Augenmaß und Herzblut gearbeitet; das Ergebnis kann sich wirklich hören lassen. VANDERLINDE muss man in jedem Falle im Auge behalten.

Ralf Stierlen, 25.05.2011

 

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